Gedichte als Heilung*

Gespeichert unter: Janka-Sammlung, Neue Maier-Lyrik — 13. Oktober 2018 @ 17:03

Therapiere ich mich nur selbst,
wenn ich manchmal Gedichte schmiede,
oder tragen auch andre Gewinn davon?
.
Trägt sie der Textrhythmus weiter
und treffen ins Herz die Wörter?

*ein Janka

6 Kommentare »

  1. Quer:

    Schön ist, wenn sie ins Herz treffen mit Rhythmus und poetischem Gehalt.

    Ob sie heilen können, wer weiss!?

    Herzlichen Sonnabendgruss,
    Brigitte

  2. Helmut:

    Liebe Brigitte,

    Für mich selber glaube ich schon an eine Heilung. Wie andere das empfinden, wäre interessant.

    Ich wurde durch diesen Podcast zu der Frage angeregt: https://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/aula-die-lyrische-hausapotheke-ueber-die-wirkung-von-gedichten/-/id=660374/did=22567808/nid=660374/9kui9n/index.html

    Liebe Grüße
    Helmut

  3. Syntaxia:

    Meine Antwort ist:

    Rudolf Steiner hat, so viel ich weiß, Wert bei der Therapie auf die Sprachgestaltung gelegt.
    Eine Bekannte arbeitet viel mit den Texten und sieht Erfolge bei den therapierten Kindern.

    Liebe Grüße,
    Syntaxia

  4. Gundelrebe:

    Es beeindruckt mich immer sehr deine Gedanken zu lesen. Herzen aufbrechen und Wärme in sie hineinlassen ist damit gemeint.
    Lesen tue ich Gedichte immer laut, um besser über sie nachzudenken. Und, weil mir die Stimme und die Betonung des Gedichtschöpfers fehlt.
    Lieber Gruß
    Gundelein

  5. Helmut:

    Liebe Syntaxia,

    Ich glaube, prinzipiell ist die Sache klar. Aber für die Wirkung eigener Texte sagt das natürlich nichts oder wenig. Wir müssen eben darauf vertrauen.

    Dankeschön und liebe Grüße
    Helmut

  6. Helmut:

    Liebe Gundel (so?)!

    Vielen Dank für das schöne Feedback! Ich freue mich, wenn ich wieder einmal eines´von Dir bekomme.

    Herzliche Grüße
    Helmut

    PS: Bei Mundartgedichten und bei eigenwilliger Rechtschreibung ist das Lautlesen sowieso fast unumgänglich fürs Verstehen.

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