Der löbliche Anfang

Gespeichert unter: Neue Maier-Lyrik — 19. März 2019 @ 11:58

Der Theaternebel am Himmel,
löchrig ist er geworden über Nacht
und nach dem Sturm vom Vortag.
Ein großes Loch
hat die Sonne
in die Wattemasse gefressen.
Angeknipst hat der neue Tag
diese Lampe,
in löblicher Absicht:
einzustimmen auf den
geschäftigen Ablauf des Tages:

„Ich gebe euch Zeit,
genügend Zeit lasse ich euch
alles das zu tun,
was nötig ist
für das Wohl aller Menschen
in Reichweite der Sonne,
die uns alles das ermöglicht
und gönnt.“

8 Kommentare »

  1. Petros:

    Schöne Aussichten…

  2. Helmut:

    Hoffentlich!

    Danke, lieber Petros,
    und liebe Grüße
    Helmut

  3. Quer:

    Die Sonne ist unsere schönste Taktgeberin und Animateurin. :-)
    Frohen Gruss zum Frühlingsbeginn,
    Brigitte

  4. Syntaxia:

    Ohne die Sonne wären wir nicht. Sie macht so viel möglich…

    Liebe Grüße,
    Syntaxia

  5. Helmut:

    … und Energiespenderin natürlich, liebe Brigitte.

    Hab vielen Dank!
    Ich grüße Dich herzlich
    Helmut

  6. Helmut:

    Liebe Syntaxia,

    Schön, wie Du das auf den Punkt gebracht hast.
    Danke sehr!

    Lieben Gruß
    Helmut

  7. Anna-Lena:

    Ein Loblied auf die Sonne! Da stimme ich gern mit ein.

    Liebe Grüße zu dir, lieber Helmut,
    Anna-Lena

  8. Helmut:

    Gewiss: ein Loblied auf die Sonne, aber a u c h auf jeden neuen Tag.

    Dankeschön, liebe Anna-Lena,
    und ganz herzliche Grüße

    Helmut

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