Das Netz

Gespeichert unter: Deutsche Dreizeiler, Neue Maier-Lyrik — 14. September 2019 @ 15:44

Das Netz, gespannt übern Himmel.
Unsre Seufzer steigen auf zu dir.
Dort wollen wir die Dinge ruhen lassen.

*ein Achtundzwanziger

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12 Kommentare »

  1. Edith Hornauer:

    Lieber Helmut,
    ja, die Dinge einmal ruhen lassen, sich geschützt fühlen vom Netz über einem - das sind gute Töne, die dazugehören. So wächst in einem Kraft wieder.
    Ein toller Achtundzwanziger ist dir wieder gelungen!
    Hab einen feinen Sonntag.
    Herzlich, Edith

  2. Helmut:

    Hab ganz lieben Dank für Deine Zusage. Ich kann Dir gar nicht sagen, wie gut sie tut!

    Ganz liebe Grüße
    Helmut

  3. gabriele pflug:

    dein gedicht finde ich sehr gelungen! es gibt zuversicht!
    liebe grüße
    gabriele

  4. Syntaxia:

    Ein Netz hält und ist doch luftig genug, nicht zu sehr einzuengen. Das gefällt mir!

    Liebe Grüße,
    Syntaxia

  5. Helmut:

    Liebe Gabriele,

    Ja, das kann natürlich auch schiefgehen. Aber es ist ein Trost!

    Liebe Grüße
    Helmut

  6. Helmut:

    Deine Begründung ist klar und eindeutig. Danke sehr!

    Liebe Grüße
    Helmut

  7. Isabella Kramer:

    Lieber Helmut!

    Fangen und bewahren, sichern und schützen - ja, auch das können Netze.
    Ich will es auch mal positiv sehen und sowieso gefällt mir dieses Bild sehr.

    Liebe Grüße
    isabella

  8. Helmut:

    Liebe Isabella,

    Was Netze so alles können! Das ist mir durch Deinen Kommentar erst so richtig klar geworden. Dieses Bild hat mich auch fasziniert!

    Liebe Grüße
    Helmut

  9. Quer:

    Schön wie ein inniges Gebet.
    Lieben Gruss zum Wochenbeginn,
    Brigitte

  10. Helmut:

    Vielen Dank, liege Brigitte! Es muss ja so etwas sein; wäre es sonst in der Kirche? :-)

    Liebe Grüße
    Helmut

  11. Gabriele Brunsch:

    …ein gedicht, das diese leise Hoffnung in sich trägt…

  12. Helmut:

    Liebe Gabriele,

    So gesehen eine pragmatische Lösung der Probleme!

    Liebe Grüße
    Helmut

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