Aphorismus 2/12
Hoffnung ist die einzige erlebbare Alternative, die sich ständig anbietet, ob wir sie nützen oder nicht.
Hoffnung ist die einzige erlebbare Alternative, die sich ständig anbietet, ob wir sie nützen oder nicht.
http://www.wdr.de/Fotostrecken/wdrde/2012/03/poesie.jsp?hi=%DCbersicht
Leipzig lockt.
Buchmesse: bestens bedient.
Fabelhaft: FreundInnen finden.
Das Herz Europas?
Herzen ausgerissen,
zur Versteinerung freigegeben.
Bäume ausgerissen,
zerschreddert.
Zerschreddert die Hoffnungen.
Unsagbare Trauer.
Zeigt heute, am Internationalen Frauentag, Eure Solidarität mit den Frauen in Ägypten. Sie haben mutig für die Einhaltung der Menschenrechte und einen politischen Wandel demonstriert, nun müssen sie an der Neugestaltung des Landes beteiligt werden!
Fordert mit der Petition von Amnesty International ein Ende der Diskriminierung von Frauen in Ägypten! Jetzt mitmachen:http://action.amnesty.de/l/ger/p/dia/action/public/?action_KEY=8448&d=1
Ich möchte an meinen Artikel von 2010 erinnern:
http://www.maierlyrik.de/blog/2010/03/08/internationaler-frauentag/
und an das Gedicht “Die drei Frauen” http://www.maierlyrik.de/blog/2010/04/08/die-drei-frauen/
Bernds neu entstandenes Blog will ich Euch allen mit Freude ans Herz legen:
MENSCHEN WORTE LESEN:
http://menschenwortelesen.blogspot.com/
(Siehe auch mein “Blogroll”)
…. hat das Licht der Welt erblickt. Der erste von Christin v. Margenburg
( http://colorsigns.wordpress.com/ ): http://colorsigns.wordpress.com/2012/02/27/fur-die-9-woche-des-jahres-2012-mein-erster-versuch/#comment-965
* Zum Janka siehe: http://www.maierlyrik.de/blog/der-janka/
Geheuchelte Geborgenheit
unter dem gewaltigen Walmdach,
wo die Obrigkeit Seelen überwältigt
und sie die ihr Anvertrauten
dem Beharren der Macht opfert.
*ein Janka. Siehe http://www.maierlyrik.de/blog/der-janka/
Wie weit auch das Auge blicket:
nur Ruinen ringsumher.
Ach, sie wolln, dass ihr euch bücket.
Schultern tragen ach so schwer.
Dem Zwang mussten wir weichen.
Doch mächtig sind die Zeichen
der Zeit.
Ach, dass sie die Bäume fällen,
altehrwürdig in dem Park,
ach, wir werden doch am hellen
Tag noch so voll Hoffnung stark
demonstriern gegen das Unheil,
was auch immer kommen mag.
Haben wir [...]