Archiv für die Kategorie 'Aphorismen' 

Posted:Samstag, November 12th, 2016 @ 9:54 in Aphorismen
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Aphorismus 14/16

Selbst unangenehme und sogar schlimme Realitäten, wenn sie sich uns aufdrängen und wir sie nicht verleugnen, tragen zur Klarheit bei.

Posted:Sonntag, September 18th, 2016 @ 12:42 in Allgemein, Aphorismen
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Aphorismus 13/16

Europa befindet sich zur Zeit wohl - wie immer? - zwischen Stillstand und still standing.

Posted:Sonntag, September 11th, 2016 @ 2:32 in Aphorismen
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Aphorismus 12/16

„Völkisch“ ist der klassische Begriff für die Vorliebe fürs Provinzielle im schlechtesten Sinn: Nichts anderes will ich gelten lassen, als was ich kenne und liebe, weil ich’s nicht anders kenne.

Posted:Montag, August 8th, 2016 @ 4:15 in Aphorismen
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Aphorismus 11/16

Auch wenn wir keine völlig gerechte Welt schaffen können, heißt das ganz und gar nicht, dass eine wenigstens g e r e c h t e r e Welt unmöglich ist.

Posted:Sonntag, Juli 3rd, 2016 @ 2:21 in Aphorismen
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Aphorismus 10/16

Die Staatsform, die nicht auf das Gemeinwohl zielt, kann ich nicht als demokratisch bezeichnen, auch wenn alle gängigen Regularien der demokratischen Willensbildung eingehalten werden.

Posted:Mittwoch, Mai 11th, 2016 @ 2:01 in Aphorismen
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Aphorismus zu Staatsgrenzen

Staatsgrenzen sind manifestierte Beschränktheit.

Posted:Mittwoch, März 23rd, 2016 @ 10:44 in Aphorismen
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Aphorismus 8/16

Alles ist im Fluss - aber der Fluss dauert.

Posted:Mittwoch, Februar 17th, 2016 @ 1:48 in Aphorismen, Bekenntnisse
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Aphorismus 7/16

Will ich nicht in den Verdacht des Moralisierens kommen, darf ich moralische Forderungen nur an mich selbst richten und höchstens noch an die Gemeinschaft, zu der ich gehöre.

Posted:Dienstag, Januar 19th, 2016 @ 4:05 in Aphorismen
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Aphorismus 4/16

Rassismus ist n i c h t
gut, Mensch !
… auch nicht in Dresden!

Posted:Sonntag, Januar 17th, 2016 @ 1:20 in Aphorismen
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Aphorismus 3/16

Was auch immer wir sind: Wir sind auf jeden Fall auch so, wie wir uns selber definieren.