Archiv für die Kategorie 'Deutsche Dreizeiler' 

Posted:Samstag, Mai 9th, 2015 @ 5:19 in Deutsche Dreizeiler, Neue Maier-Lyrik
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Himmelan

Hoch auf ragen sie
über das Gras, die Stängel
der Knoblauchrauke.

Posted:Freitag, Mai 8th, 2015 @ 11:28 in Aphorismen, Deutsche Dreizeiler, Neue Maier-Lyrik
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Dreizeiler als Aphorismus (Aphorismus 8/15)

Sozialismus mit Diktatur
oder Demokratie mit Kapitalismus?
Es geht beides gar nicht!

Posted:Samstag, Mai 2nd, 2015 @ 2:02 in Deutsche Dreizeiler, Neue Maier-Lyrik, Theorie der Lyrik
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Aphoristischer Achtundzwanziger

Man kann mit ihnen erschlagen:
mit überreichlichen Metaphern
oder zu Tode langweilen mitunter.

Posted:Sonntag, April 19th, 2015 @ 9:45 in Deutsche Dreizeiler, Neue Maier-Lyrik
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Zufall*

Der Scheinwerfer traf meinen Blick,
grade als beim Konzert Dota sang
den Text: „Komm, lass dich blenden; lass dich blenden!“
*ein Achtundzwanziger

Posted:Dienstag, April 14th, 2015 @ 3:50 in Deutsche Dreizeiler, Neue Maier-Lyrik
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Doch wieder

Das Kirschblütenmeer
am Abhang zum Schnaiter Tal:
Neues Ergötzen.

Posted:Samstag, April 11th, 2015 @ 5:45 in Deutsche Dreizeiler, Neue Maier-Lyrik
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Ein schwerwiegendes Problem*

Die Verlässlichkeit der Natur,
die Glaubwürdigkeit der Politik:
Warum treiben sie so weit auseinander?
*ein Achtundzwanziger

Posted:Samstag, April 4th, 2015 @ 5:08 in Deutsche Dreizeiler, Neue Maier-Lyrik
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Dagegenhalten*

Regenwetter beim Ostermarsch.
Seifenblasengestöber als Trotz.
Und der Magnolienbaum blüht auf dem Schlossplatz.
*ein Achtundzwanziger

Posted:Mittwoch, April 1st, 2015 @ 1:11 in Deutsche Dreizeiler, Neue Maier-Lyrik
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Rückmeldung*

Wieder aus Magdeburg zurück.
Den Gefahren des Sturms entronnen.
Ich bin zu neuerlichem Kontakt bereit.
*ein Achtundzwanziger

Posted:Mittwoch, März 25th, 2015 @ 3:05 in Deutsche Dreizeiler, Neue Maier-Lyrik
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Auf dem Gang durchs Dorf.
Ein Beleg für den Frühling.
Die ersten Veilchen.

Posted:Sonntag, März 22nd, 2015 @ 10:58 in Deutsche Dreizeiler, Neue Maier-Lyrik
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Leichtfüßig*

Einen Jungen sah ich heute,
der lief übern gepflügten Acker;
leichtfüßig hinterließ er keine Spuren.
*ein Achtundzwanziger