Archiv für die Kategorie 'Deutsche Dreizeiler' 

Posted:Dienstag, Juli 31st, 2018 @ 10:02 in Deutsche Dreizeiler, Neue Maier-Lyrik
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Nachtrag zur Bretagnereise*

Der „Butterkuchen“
oder einfach ( ) „kouign amann“ [kweng amann].
D i e Spezialität!
*Doch, doch: gesprochen ein Senryu

Posted:Samstag, Juli 28th, 2018 @ 10:45 in Deutsche Dreizeiler, Neue Maier-Lyrik
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Mondfinsternis Juli 2018*

Der Mars: Fußnote des Mondes.
Der war soeben noch verschwunden.
Aber nur als Silber-, nicht als Kupfermond.
*ein Achtundzwanziger

Posted:Mittwoch, Juli 25th, 2018 @ 3:04 in Deutsche Dreizeiler
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Penn-da-benn: Bretagne-Dreizeiler - eine Zusammenstellung

Bretagne I*
Ein Schmetterling umgaukelt mich.
Ich sei schon am vorläufigen Ziel.
Gräser wiegen sich auf der hohen Düne.
*ein Achtundzwanziger

Bretagne II*
Der Himmel putzt sich von weit her.
Blau färbt er sich draußen vom Meer her.
Gestern Abend versuchte er es auch schon.
*ein Achtundzwanziger
Bretagne III*
Wie fordernd sie quiekt, die Elster!
Sie will die Gesellschaft von andern.
Aber zu nahe kommen soll ihr keiner.
*ein [...]

Posted:Montag, Juli 23rd, 2018 @ 12:10 in Allgemein, Deutsche Dreizeiler
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Das Loiretal

Die Bretagnereise hatte nicht nur die Bretagne zu bieten. Auf der Hinreise gab es die Ile de France mit all den Erinnerungen, die wieder wach wurden. Und da war Chartres. Das war wie eine Pilgerschaft zu einem bekannten Ort. Die Rückreise nach Hause führte dann durch das Loiretal. Mal was anderes …
Das Loiretal*
Das Loiretal war [...]

Posted:Sonntag, Juli 22nd, 2018 @ 10:29 in Deutsche Dreizeiler, Neue Maier-Lyrik
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Gestern*

Zu meinem Glück regnete es,
als ich aus dem Kaufladen rausging.
Sonst hätte ich den Schirm dort stehen lassen.
*ein Achtundzwanziger

Posted:Dienstag, Juli 17th, 2018 @ 9:56 in Deutsche Dreizeiler, Neue Maier-Lyrik
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Bretagne XVII

Bretonischer Wind.
Wie er doch weht so geschwind!
Mit ihm geht die Zeit.

Posted:Sonntag, Juli 15th, 2018 @ 3:53 in Aphorismen, Deutsche Dreizeiler, Neue Maier-Lyrik
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Ein reziproker Achtundzwanziger als Aphorismus

Folgeerscheinung*
Unserem Trägesein ist es geschuldet,
jedenfalls zu einem großen Teil,
dass uns das Klima träge macht.
*ein reziproker Achtundzwanziger als Aphorismus

Posted:Sonntag, Juli 15th, 2018 @ 11:26 in Deutsche Dreizeiler, Neue Maier-Lyrik
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Zur Ruhe kommen (Bretagne XVI)

Das silberne Meer.
Schattenrisse der Felsen.
Bald ist Tagesschluss.

Siehe (und höre) auch: https://youtube.com/watch?v=fztkUuunI7g

Den Text gibt es hier: https://golyr.de/charles-trenet/songtext-la-mer-92071.html

Posted:Freitag, Juli 13th, 2018 @ 12:44 in Deutsche Dreizeiler, Neue Maier-Lyrik
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Wettstreit (Bretagne XIV)*

Zarte Wellen im Gerstenfeld
und die mächtigen Wellen im Meer
liegen im Wettstreit um den größeren Glanz.
*ein Achtundzwanziger

Posted:Mittwoch, Juli 11th, 2018 @ 5:40 in Deutsche Dreizeiler
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Mal wieder der Versuch eines Mundartgedichts

Äußerung einer schwäbischen Landratte
Am Meer däd’s an mächdiga Gischt gäa.
Was dees au bloß isch?
Do kosch bloß schdauna.