Archiv für die Kategorie 'Gastlyrik' 

Posted:Donnerstag, Juni 22nd, 2017 @ 3:17 in Deutsche Dreizeiler, Gastlyrik, Neue Maier-Lyrik
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Auch*

Zur Schönheit der Welt gehört auch,
dass es den Menschen gegeben ist,
gegen das hässliche Unrecht aufzustehn.
*ein Achtundzwanziger
Edith Hornauer hat dazu ein wirklich passendes Gedicht geschrieben:
Warum nur warten wir immer,
dass die Leute, die uns beherrschen,
endlich weniger werden auf Erden?
Warum lügen wir uns die Zukunft
rosig, rund, kunterbunt?
Warum lassen wir zu, dass wir uns
selbst zerfleischen mit Dingen,
die uns so [...]

Posted:Sonntag, Januar 15th, 2017 @ 6:16 in Deutsche Dreizeiler, Gastlyrik, Neue Maier-Lyrik
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Bestimmung*

Heraus aus heiterem Himmel
tanzten dicke Schneeflocken herab,
suchten ihre Plätze in der Schneedecke.
*ein Achtundzwanziger
( http://www.maierlyrik.de/blog/der-dreizeiler-mit-dem-namen-achtundzwanziger/ )
Barbara hat meine Zeilen mit einem eigenen Dreizeiler komplettiert:
…kurz schwebten sie über dem Boden -
sanfte Schatten vor der Laterne -
blinkend ließen sie sich nieder.Lautlos.
Danke sehr dafür!

Posted:Freitag, November 27th, 2015 @ 3:20 in Deutsche Dreizeiler, Gastlyrik
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wer weiß …

Barbara (https://bara2015blog.wordpress.com/) hat zu meinem Achtundzwanziger “Ein Ziel?” (http://www.maierlyrik.de/blog/2015/11/18/wieder-ein-achtundzwanziger-2/) einen wunderbaren Kommentar-Doppel-Achtundzwanziger mit dem Titel “wer weiß …” geschrieben.
Den darf ich hier mit großer Freude als Gastlyrik präsentieren:
wer weiß …
Kurz vor dem Abpfiff ziele ich,
so stelle ich mir’s vor und mit dem
letzten Atemzug schieß ich noch mal ein Tor.

Ich hab gelebt und das war schön.
Wer [...]

Posted:Dienstag, Januar 28th, 2014 @ 7:38 in Deutsche Dreizeiler, Gastlyrik, Neue Maier-Lyrik
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Wetterwechsel*

Ein Wolkenklecksbild am Himmel:
Zwei Hasen: rechts blickend, links schauend.
Die Sonne im Blau spendet neue Wärme.
*ein Achtundzwanziger
Monika Meise (http://webloggia.wordpress.com/) hat einen ganz wunderbaren Kommentar-Achtundzwanziger dazu geschrieben.
Den darf ich Euch keinesfalls vorenthalten:
Es ist so mild - kein Winterbild
Dennoch liegt Ostern in der Ferne
Sollten es doch Schneehasen gewesen sein?

Posted:Sonntag, Januar 19th, 2014 @ 6:40 in Gastlyrik
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Gastlyrik von Jennifer Hilgert

Ich freue mich, eine Gastlyrik der Autorin Jennifer Hilgert präsentieren zu dürfen.
Sie hat mir folgendes Gedicht zur Verfügung gestellt:
Wenn etwas neu an Glanz gewinnt,
etwa ein Kindheitsschatz:
ein Diamant,
der achtlos staubig in der Ecke lag
und von niemandem mehr Beachtung fand -
Dann ist es einer dieser Tage.
Der dem Rande
der Bedeutungslosigkeit entrinnt.
Ihre ‘Seiten im Netz sind folgende:
https://www.facebook.com/dichtverkehr
und
http://de.dawanda.com/product/46888594-Ihr-persoenliches-Gedicht

Posted:Dienstag, Dezember 17th, 2013 @ 1:47 in Gastlyrik
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GASTLYRIK von Daniel Jäckel

Ich freue mich sehr wieder einmal Gastlyrik präsentieren zu können. Diesmal von Daniel Jäckel:
Wellengang
Die Zeit steht niemals still
Und gibt keine Ruhe,
selbst wenn man vor Erschöpfung und Überdruss
die ganze Welt anhalten will.
Auch wenn sich nichts im Raum bewegt
Fließt sie wie das Wasser durch die Stille
Und erfrischt die Luft,
als Wind, der sich nie legt.
Wer einen Augenblick
Der Ruhe [...]

Posted:Samstag, November 9th, 2013 @ 12:24 in Gastlyrik
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Zwiebeltechnik

Ich freue mich, das Kommentargedicht von Curt “manacur” zu meinem Spottgedicht “Der kleine Unterschied”präsentieren zu dürfen:
Zwiebeltechnik
Als Reisender in Irland
ist jedem längst bekannt indessen,
nur Zwiebeltechnik mit der Kleidung
ist dort dem Wetter angemessen.
So ist man in Minutentakt
dem Wechsel stets gewachsen,
und kann das Richtge wählen.
Regierung, wenn sie denn,
nach unsrer Wahl doch ausgehandelt,
zeigt wie die Zwiebel, wenn
küchentechnisch behandelt,
im [...]

Posted:Dienstag, August 20th, 2013 @ 12:08 in Allgemein, Gastlyrik
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Mangelnde Bereitschaft*

Ich will’s nicht glauben: Es wird Herbst.
So golden ist er doch und fruchtig.
Ich liebe ihn, doch kommt danach der Winter.
*ein Achtundzwanziger (http://www.maierlyrik.de/blog/der-dreizeiler-mit-dem-namen-achtundzwanziger/)
Das Kommentargedicht von Bruni möchte ich Euch nicht vorenthalten:
ich liebe ihn
wenn er golden daherkommt
hängt aber der Winter schon
an seinen Rockschößen,
dann mag ich ihn nicht mehr
dann folgen auf die
Nebel wie Rauch auch
gleich die langen
Morgenschatten,
fröstelnde, [...]

Posted:Montag, April 8th, 2013 @ 4:10 in Gastlyrik
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Deutsche Waffen morden auf allen Kontinenten - ein Gedicht von Ilona Pagel*

H ändler und Produzent – Heckler & Koch
E xporteur und wichtigster Partner der Bundeswehr
C omputer gesteuerte Fertigung von Handfeuerwaffen
K lein und Infanteriewaffenexporteur in Kriegsgebiete
L ibyen, Afghanistan, Mexiko, Saudi Arabien überall
E rschießen deutsche Waffen auch Kinder und Frauen
R üstungsunternehmen mit Sitz in Oberndorf
& die Genehmigungspraxis der Regierung
K eine Partei hinterfragt die Geschäftspraxis
O berndorfer Waffen werden skrupellos [...]

Posted:Sonntag, Februar 24th, 2013 @ 10:15 in Gastlyrik, Neue Maier-Lyrik
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Ach!

Ach, wie verbogen bist du doch, Zeit:
ich habe dich nie recht verstanden.
Du bist nicht verrückt und du bist nicht gescheit;
du verläufst grad so zwischen den Quanten.
Ach, wie gekrümmt bist du leider, du Raum:
wie gekrümmt sind die Leiber, die Buckel.
Du nährst uns und wehrst nicht Visionen und Traum:
doch wir hängen zu sehr noch am Nuckel.
Ihr tut [...]