Archiv für die Kategorie 'Gastlyrik' 

Posted:Mittwoch, Februar 24th, 2010 @ 2:28 in Gastlyrik
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Mats Bähr

Mats Bähr ( http://matsbaehr.de/index.html ) macht mir die Freude, in meiner Rubrik Gastlyrik zwei Gedichte vorzustellen. Lasst mich gleich vorneweg sagen, dass sie sich mir am besten erschlossen haben, nachdem ich von seinem geplanten Auftritt beim Kieler Poetry Slam am 11. März in der Pumpe ( http://diepumpe.de/?main=calendar&d=11&m=3&y=2010&w=4#4882 ) erfahren habe und mir die Texte laut [...]

Posted:Donnerstag, Februar 4th, 2010 @ 10:16 in Gastlyrik
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Unaufhaltsam

… ein Gedicht ist eine Kaskade…
eine Kaskade ist unaufhaltsam…
und unendlich?

Ein Gedicht von Monika Teufel als Kommentar zu meinem gelutzten Text von heute. Siehe dort.

Posted:Dienstag, Januar 5th, 2010 @ 11:12 in Gastlyrik, Neue Maier-Lyrik
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Bleigießen, Däumeln & Co

2010 - das Jahr
endlich
neuer Zielsuche,
erst mal
im Jemen?
Curt hat folgenden Limerick als Kommentargedicht dazu geschrieben:
Der Eine hat Kugeln gegossen.
Der Nächste hat sie dann verschossen.
Doch der ohne Hoffen,
der wurde getroffen
Die Rechnung bleibt so ewig offen.
Petros hat folgendes Kommentargedicht dazu beigetragen (hier in der von Petros inzwischen veränderten Fassung):
Zum Beispiel USA
Die Welt sie stets belachten,
Im Glauben Recht zu [...]

Posted:Samstag, August 1st, 2009 @ 11:02 in Gastlyrik
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Glück und Selbstwert (Titel vom Blogautor)

Das Glück weiß nichts von deinem Wert,
Den hast du selber dir beschert,
Und wenn sich gar nichts um dich regt,
Dann hast du selbst dich nicht bewegt.
Copyright: Paul Spinger
(Kommentargedicht zu meinem Gedicht Selbstwertgefühl )

Posted:Montag, Juni 15th, 2009 @ 10:35 in Gastlyrik, Kunterbuntes
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Alter Knabe - mit vier Kommentargedichten (lesenswert!)

Glaub‘ ich manchmal nicht daran,
vieles könn‘ man ändern,
tu ich’s dann doch irgendwann
trotz den vielen Blendern.
Ignorieren kann ich sie,
das versteht von selbst sich,
doch mitnichten und auch nie,
denn ich bin ja sterblich.
Doch die Dummheit, glaube mir,
die bleibt für unendlich,
Ewigkeit ist ihr Revier.
Und ich bin empfindlich.
Drum bleibt ja im Leben nur,
sag‘ ich unumwunden,
leise legen eine Spur
hin zu bess’ren [...]

Posted:Dienstag, April 29th, 2008 @ 9:18 in Gastlyrik
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All’ die Jahre

Stehen sie wieder
Und Friedenstauben drehen
Still ihre Runden
Stehen sie wieder mutig
Gegen alles Belächeln
Schweigen sie wieder
Gegen das viele Reden
Das Nichtssagende
Schweigen sie wieder mutig
Sind dem Wegschau’n Hindernis
Frieden rufen die
Die ihn nicht wirklich meinen
Führen Krieg für den
Frieden, den sie nicht meinen
Machen Tote zu Helden
Dieses Gedicht stammt von Wolfgang Schulze alias Petros. Er hat mir erlaubt, es als [...]

Posted:Sonntag, Dezember 9th, 2007 @ 9:49 in Gastlyrik
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Gastlyrik - Detail

“Kriege heißen immer Frieden,
am Frieden ist Kritik tabu.”
Dieses Zitat stammt von Dirk Schröder, und zwar aus einem Gedicht* auf hor.de
Ich habe ihn um die Erlaubnis zum Abdruck hier gebeten, weil ich es als so treffend empfunden habe, wie ich mir lange gewünscht habe, den Sachverhalt ausdrücken zu können. Das Gedicht* ist hier zu finden.
*Dazu [...]

Posted:Freitag, September 7th, 2007 @ 3:04 in Gastlyrik
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Gastlyrik von Dieter Gropp

Ich freue mich sehr, dass Dieter Gropp mir etwas für meine Gastlyrik geschickt hat. Gerne stelle ich folgendes Gedicht vor:

Ich will in meine Träume steigen

Ich will in meine Träume steigen
und blühen lassen meine Fantasien!
Ich werde täglich immer neu mir zeigen,
dass meine Feuer noch im Herzen glüh’n.

Auch älter werdend will ich weiter streben
und alle Sterne soll’n [...]

Posted:Dienstag, März 27th, 2007 @ 6:02 in Gastlyrik
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Gastlyrik von Brigitte Fuchs

Die renommierte Autorin Brigitte Fuchs ( www.brigittefuchs.ch ) ist über www.fhoelder.de.ms auf mein Lyrik-Blog aufmerksam geworden und schickt zur Aufnahme in die ‘Gastlyrik’ das nachstehende Gedicht ‘Ein Lied fast schon gesungen’. Es ist ihrem 2002 bei der edition 8 in Zürich erschienenen Band „Solange ihr Knie wippt“ entnommen. Ich bin mir der großen Ehre durchaus [...]

Posted:Freitag, Januar 26th, 2007 @ 9:46 in Gastlyrik
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Weiter, weiter

Matthias Planitzer hat folgendes Gedicht geschickt und stellt es den Besuchern zur Diskussion.
Das Gedicht heißt
Weiter, weiter
Fahre weiter, fahre weiter,
Schiffchen, Schiffchen, aus dem Sinn.
Mit dem Wind nur treibe weiter,
sollst vergessen, wer ich bin.
Lass mich hier die Stille finden,
die doch jung verloren ging.
Will nicht weiter, nur entschwinden
jenem Schleier, der mich umfing.
Nur mein Täubchen soll mich führen,
fliegen, fliegen [...]