Archiv für die Kategorie 'Theorie der Lyrik'
Posted:Sonntag, September 27th, 2009 @ 1:58 in Allgemein, Theorie der Lyrik
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Hinweis: H i e r gibt es einen Bericht über das Werk und seinen Schöpfer.
Deutsche Welle präsentiert:
Campus-Konzert
So 27.9.
20 Uhr
Beethovenhalle
Bùi Công Duy Violine
Orchester der Vietnam National
Academy of Music Hanoi
Claire Levacher Dirigentin
Ludwig van Beethoven: Ouvertüre zu
Heinrich Joseph von Collins Trauerspiel
„Coriolan“ c-Moll op. 62
Do Hong Quan: “Viet Nam”. Rhapsodie für
großes Orchester
Trân M_nh Hùng: »Le Chi Viên« für [...]
Posted:Samstag, September 19th, 2009 @ 4:26 in Allgemein, Theorie der Lyrik
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Nun habe ich also auch einmal ein Poetry Slam miterlebt, beziehungsweise habe ich noch nicht wirklich ein Poetry Slam miterlebt, meine aber durch meine Erfahrung in diesem speziellen Fall mitreden zu können, wenn es um die Frage geht, was denn nun ein Poetry Slam sei und wie man es zu bewerten habe in seiner Qualität [...]
Posted:Samstag, Juli 18th, 2009 @ 9:54 in Aus älterem Archiv, Theorie der Lyrik
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Wer muss schon
an den Himmel glauben,
wenn sie, wenn er
schon Flügel hat,
damit zu fliegen?
Wer wird schon
Flügel erst sich wünschen,
wenn er, wenn sie
mit Poesie
bereits Erfahrung hat
vom Fliegen?
Posted:Donnerstag, Juni 11th, 2009 @ 9:18 in Aphorismen, Theorie der Lyrik
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Kaum in einer anderen Sparte der Literatur treffen sich so sehr zwei Etymologien von “Dichtung” wie in der Lyrik: dass jemand etwas zu sagen weiß und dass jemand etwas ‘dicht’ sagen kann.
Manchmal aber streiten sie heftig!
Posted:Montag, April 20th, 2009 @ 3:48 in Aphorismen, Theorie der Lyrik
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Stimmungen mitzuteilen ist eines der schönsten Privilegien der Poesie.
angeregt durch das Elfchen „All die“ von Anguane
Posted:Donnerstag, Januar 15th, 2009 @ 11:24 in Allgemein, Theorie der Lyrik
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«Ein Gedicht kann uns eine Atempause geben, einen anderen Blick auf die Welt. Und das ist manchmal sehr nützlich, um Probleme anzugehen.»
Ich finde, das ist ein wichtiges Kriterium für Lyrik!
(Und wer ist Elizabeth Alexander? Das erfährt man hier: Netzeitung)
Posted:Freitag, November 28th, 2008 @ 11:58 in Allgemein, Theorie der Lyrik
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Heute wird Claude Lévi-Strauss 100 Jahre alt.
Bei ihm fasziniert mich der Gedanke,
„dass das Denken der Angehörigen der vermeintlich „primitiven“ schriftlosen Kulturen demjenigen der Menschen in modernen Industriegesellschaften in kognitiver Hinsicht keineswegs unterlegen, sondern weitgehend lediglich auf andere Ziele gerichtet ist.“ ( Wikipedia)
„Nach Lévi-Strauss kann der Forscher durch Analyse der Mythen zu den grundlegenden Strukturen des [...]
Posted:Sonntag, März 18th, 2007 @ 1:52 in Theorie der Lyrik
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Träume sind Antworten auf das, was um uns war und ist und sein wird: Antworten auf Eindrücke von Gewesenem, Seiendem und Kommendem. Am reichsten sind die Träume als Antworten auf Eindrücke nicht nur aus der sogenannten Realität, der realisierten, realen und in der Realität manifest werdenden, sondern auch aus der konjunktivischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft [...]
Posted:Dienstag, Februar 20th, 2007 @ 3:35 in Theorie der Lyrik
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Gerade habe ich das folgende Zitat Adornos gefunden und mich in meinen Gedanken aus “Theorie der Lyrik” sehr bestätigt gefunden:
“Sie empfinden die Lyrik als ein der Gesellschaft Entgegengesetztes, Individuelles. Ihr Affekt hält daran fest, daß es so bleiben soll, daß der lyrische Ausdruck, gegenständlicher [...]
Posted:Montag, Januar 1st, 2007 @ 9:26 in Theorie der Lyrik
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Zur lyrischen Einstimmung zuerst mal ein älteres Gedicht:
Etymologie
Goldgeäst des Vergehens.
Graugeäst der Erfahrung darunter.
Vielleicht bleibt die
im Wort
als Kristallstruktur
der Kommunikations-Tools
im Speicher der Völker.
Die reale Welt und die (bei den antiken Kelten geglaubte) Anderswelt lassen sich meiner Erfahrung nach mit Lyrik in Beziehung bringen und dadurch neue Welten erschaffen. Dies ist die Grundstimmung, aus der heraus meine Lyrik [...]