Archiv für die Kategorie 'Theorie der Lyrik' 

Posted:Donnerstag, Dezember 17th, 2009 @ 5:07 in Allgemein, Kunterbuntes, Theorie der Lyrik
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Man braucht Sicherheit

“Man braucht, um was zu schaffen, Sicherheit.”
Es war die Überzeugung vieler in der DDR, dass es sich um einen Staat handele, der angetreten ist, diese Sicherheit zu schaffen, damit jede Person in dieser Gesellschaft ihren Kräften gemäß zum Wohl des Ganzen mitwirken soll und mitwirken können soll.
Diese Überzeugung spricht Kurt Demmler mit diesem Satz in [...]

Posted:Dienstag, Dezember 15th, 2009 @ 10:50 in Allgemein, Theorie der Lyrik
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Ein gehörter Text - worüber?

Manchmal ist es zum Verständnis eines literarischen Textes, besonders eines lyrischen, sehr hilfreich, wenn die entsprechende historische Situation bekannt ist, in der die Entstehung des Textes liegt.
Ich will hier ein Beispiel beitragen, das ich von einem Blogpartner als Tipp bekommen habe. Von ihm habe ich den Link zu einem visuellen Beitrag. Hier will ich mich [...]

Posted:Samstag, November 14th, 2009 @ 7:50 in Neue Maier-Lyrik, Theorie der Lyrik
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Kleine Reimkunde II

Der Schiller war halt Schwabe*,
das merkt man überall;
nicht groß war seine Habe,
hatte kein Pferd im Stall.
So glaube ich: Er hatte Schulden
und konnte wer sich nicht gedulden,
so hätte der’s ihm abgespannt.
So war das Brauch damals im Land.
Als Schwabe hat der Schiller auch,
wie’s noch bei meiner Oma Brauch
nicht ö und ü streng unterschieden
von ee und ii und [...]

Posted:Samstag, November 14th, 2009 @ 12:04 in Neue Maier-Lyrik, Theorie der Lyrik
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Kleine Reimkunde I

fürs Verstehen Schriftdeutsch sprechender Schwaben
Im Schwabenland, da reimt sich zwei
Nicht wirklich rein auch auf die Drei [dreii].
Es reimt sich aber auf den Mai.
Doch reimt’s gewiss sich nicht auf frei. [freii]
Sprach Oma* schriftdeutsch, war die Freude [fraide]
ein Reimwort auch für alle beide:
für „tu mir bitte nichts zu Leide“
und auch fürs schöne Sommerkleide.
Egal wie ausgesprochen: Freude, [...]

Posted:Donnerstag, Oktober 15th, 2009 @ 10:49 in Allgemein, Theorie der Lyrik
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Noch einmal: Poetry Slam

Hier gibt es weitere Hinweise und Beispiele: http://www.poetryclips.org/
Wir verdanken sie Tobias Heyel (siehe Kommentar Nr. 8 bei http://www.maierlyrik.de/blog/2009/09/19/poetry-slam/#comments )

Posted:Sonntag, September 27th, 2009 @ 1:58 in Allgemein, Theorie der Lyrik
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Poem Symphony

Hinweis: H i e r gibt es einen Bericht über das Werk und seinen Schöpfer.
Deutsche Welle präsentiert:
Campus-Konzert
So 27.9.
20 Uhr
Beethovenhalle
Bùi Công Duy Violine
Orchester der Vietnam National
Academy of Music Hanoi
Claire Levacher Dirigentin
Ludwig van Beethoven: Ouvertüre zu
Heinrich Joseph von Collins Trauerspiel
„Coriolan“ c-Moll op. 62
Do Hong Quan: “Viet Nam”. Rhapsodie für
großes Orchester
Trân M_nh Hùng: »Le Chi Viên« für [...]

Posted:Samstag, September 19th, 2009 @ 4:26 in Allgemein, Theorie der Lyrik
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Poetry Slam

Nun habe ich also auch einmal ein Poetry Slam miterlebt, beziehungsweise habe ich noch nicht wirklich ein Poetry Slam miterlebt, meine aber durch meine Erfahrung in diesem speziellen Fall mitreden zu können, wenn es um die Frage geht, was denn nun ein Poetry Slam sei und wie man es zu bewerten habe in seiner Qualität [...]

Posted:Samstag, Juli 18th, 2009 @ 9:54 in Aus älterem Archiv, Theorie der Lyrik
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Fliegen

Wer muss schon
an den Himmel glauben,
wenn sie, wenn er
schon Flügel hat,
damit zu fliegen?
Wer wird schon
Flügel erst sich wünschen,
wenn er, wenn sie
mit Poesie
bereits Erfahrung hat
vom Fliegen?

Posted:Donnerstag, Juni 11th, 2009 @ 9:18 in Aphorismen, Theorie der Lyrik
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Aphoristische Theorie der Lyrik

Kaum in einer anderen Sparte der Literatur treffen sich so sehr zwei Etymologien von “Dichtung” wie in der Lyrik: dass jemand etwas zu sagen weiß und dass jemand etwas ‘dicht’ sagen kann.
Manchmal aber streiten sie heftig!

Posted:Montag, April 20th, 2009 @ 3:48 in Aphorismen, Theorie der Lyrik
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Aphorismus 6/09

Stimmungen mitzuteilen ist eines der schönsten Privilegien der Poesie.
angeregt durch das Elfchen „All die“ von Anguane