<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="WordPress/2.7.1" -->
<rss version="0.92">
<channel>
	<title>Maier-Lyrik</title>
	<link>http://www.maierlyrik.de/blog</link>
	<description>Lyrisches von Helmut Maier</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 10:26:26 +0000</lastBuildDate>
	<docs>http://backend.userland.com/rss092</docs>
	<language>en</language>
	
	<item>
		<title>Fortschritt beim Abriss des Denkmals*</title>
		<description>Clever genug sind sie nun doch
den Mob zuzulassen zum Schauspiel.
Die Ohnmacht darf er nun öffentlich zeigen.

Beim Fortschreiten ihrer Barbarei
zeigen sie gerne auch Transparenz.

*ein Janka: http://www.maierlyrik.de/blog/der-janka/
 </description>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2012/02/03/fortschritt-beim-abriss-des-denkmals/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Tempus fugit*</title>
		<description>Wenn das Honigbrot schon nicht mehr
ein „Königbrot“ ist, dann, fürchte ich,
ist die Kindheit eigentlich bereits vorbei.

*ein 28er: http://www.maierlyrik.de/blog/der-dreizeiler-mit-dem-namen-achtundzwanziger/
 </description>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2012/02/02/tempus-fugit/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Kein Frieden mit der NATO – Kein Frieden mit dem Kriegsgesch&#228;ft!</title>
		<description>anlässlich der NATO-„Sicherheitskonferenz“

Kein Frieden mit der NATO – Kein Frieden mit dem Kriegsgeschäft!

Zeigen wir den selbstherrlichen KriegsstrategInnen:

Wir wenden uns gegen ein System, das sich ausschließlich am Profit orientiert und das sowohl in Friedens- wie in Kriegszeiten über Leichen geht. Dem setzen wir unseren Protest, entschiedenen Widerstand und solidarisches Handeln entgegen.
Wir ...</description>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2012/02/01/4515/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Der Beginn des Abrisses des S&#252;dfl&#252;gels des Bonatz-Hauptbahnhofs in Stuttgart zur Zeit der gr&#252;n-roten Regierung  in Baden-W&#252;rttemberg</title>
		<description>Das erste Loch klafft nun.
Man kann es nicht von nahe sehen
als bürgerlicher Mob,
nur der Herr Dietrich kann’s,
dieser alles verschweigende Sprecher
des Barbaren-Vereins,
mir – außerhalb der bürgerlichen Mitte, 
so sehen sie mich in den Medien –
zeigt es sich nur im Fernsehkanal
oder weit weg vom Park aus,
den ich noch betreten darf,

Ach, wie sie ...</description>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2012/01/31/der-beginn-des-abrisses-des-suedfluegels-des-bonatz-hauptbahnhofs-in-stuttgart-zur-zeit-der-gruen-roten-regierung-in-baden-wuerttemberg/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Leben</title>
		<description>Unwägbar ist sie,
die Fülle, die hervorbringt
auch nur ein Leben. </description>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2012/01/28/leben-3/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Lied und Leid</title>
		<description>Ich singe,
weil das Leben
ja quillt aus mir,
im Kampf gegen den Tod, 
den sie mir
nichts dir 
nichts
mit sich bringen:
ein bitteres Lied
trotz dem Leben,
das ich spüre,
trotz dem Leid,
wenn ich’s verhindern
sollte, ja, bitter.
 </description>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2012/01/26/lied-und-leid/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Aphorismus 1/12</title>
		<description>Wer Ordnung in sich selber hat, darf ruhig etwas Chaos um sich verbreiten. Das zu ordnen braucht es nur, wenn es zu übermannen droht.  </description>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2012/01/24/aphorismus-112/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Utopia?</title>
		<description>Wenn wir den kleinen Saal tauschen
in den großen.
Wenn wir den großen Saal tauschen
in die Straße.
Wenn wir die Straße füllen
und die Plätze
und unsere Gegner
einsehen, dass sie im Unrecht sind
und uns aufzuräumen 
helfen die Unordnung
des Rechts,
das sie ungerechtfertigter Weise
gesprochen haben.
Dann ist es da,
das Paradies.

Ein Stück ihm näherkommen
ist keine reine Utopie.
 </description>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2012/01/22/utopia/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Gedanken erst mal im kleinen Saal</title>
		<description>Die Mächtigen spielen
das Igelpaar
an beiden Enden
der neoliberalen Teststrecke:
in Griechenland etwa
oder in Portugal.

Sie geben's als Spiel aus,
aber es ist.
Und wie jene
lassen ins Leere laufen sie
den dummen Hasen,
der wir sind:

die machtlosen Zahler
im Schuldenkarussel der Banken,
wenn wir nicht bewusst uns werden
unserer Macht der Massen

und handeln 
in Klugheit. </description>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2012/01/20/gedanken-erst-mal-im-kleinen-saal/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Ohne Antwort</title>
		<description> 

Antwort.
Er antwortet.
Verantwortung.
Eigentlich normal.

Wirklich normal:
ohne Antwort.
Verantwortungslosigkeit.
Unverantwortliches Handeln.
Politischer Autismus, aber
wirkungsvoll.
Alltag. Macht.
Wirklich!

Ein Kartenhaus?

Kommentargedicht zu Anna-Lenas "Verrückt" ( http://annalenaslesestuebchen.wordpress.com/2012/01/19/verruckt/ ) </description>
		<link>http://www.maierlyrik.de/blog/2012/01/19/ohne-antwort/</link>
			</item>
</channel>
</rss>

