Lyrisches von Helmut Maier

Stille

Wie die Stille
zwischen den Worten
perlt in unser Leben!
Es ist der Wille,
ist an allen Orten,
der die Freude uns will geben.

Kommentargedicht, angeregt durch “Perlen der Stille” auf Ahora.

10 Kommentare

  1. manacur

    Da passt je gerade meine Kommentar zu Syntaxias Intonationsspielerei:

    der Ton macht die Musik
    Betonung und die Pausen
    so wirkt auch Stille als Replik
    wenn Worte sie umbrausen

    © CH
    LG
    Curt

  2. Helmut

    Wundervolle Vernetzung!
    Vielen Dank, lieber Curt,

    und liebe Grüße
    Helmut

  3. syntaxia

    Dazu habe ich eben noch folgende Gedanken aufgeschrieben:

    Schonmal drüber nachgedacht
    Dass der Ton die Stille macht?
    Denn erst durch den Ton allein
    Kann auch einmal Stille sein

    © o)~mm

    ..grüßt Monika

  4. syntaxia

    Kleine Korrektur der ersten Zeile:

    Schon darüber nachgedacht…

    ..weil es mir besser gefällt 😉

    ..grüßt Monika

  5. Helmut

    Die Interdependenz der Gegebenheiten eröffnet ganz neue Erkenntnisse, wie Deine Zeilen beweisen. Die Kausalitäten beginnen ausgehebelt zu werden. Mir schwirrt schon der Kopf! Wie soll ich da nachdenken? 😉

    Liebe Grüße und vielen Dank für die schönen Zeilen
    Helmut

  6. ELsa

    Sehr treffend, Helmut!

    Auch die Kommentargedichte zur Erweiterung mag ich gern.

    LG
    ELsa

    PS: Hab endlich deinen Link auf meine Seite gesetzt.

  7. Helmut

    Hallo Elsa,

    Wie schön doch so eine Vernetzung ist und wie produktiv. Vielen Dank für Dein Lob und die Verlinkung, die ich sehr gerne und dankbar erwidere.

    Liebe Grüße
    Helmut

  8. ahora

    Ich bin begeistert von den Folgegedichten und den Gedanken, die sich herausgeschält haben.
    Das ist Zusammenarbeit im positiven Sinne.
    LG
    Barbara

  9. Helmut

    Schön, nicht wahr, was Du da angestoßen hast, liebe Barbara.

    Liebe Grüße
    Helmut

  10. wortmeer

    Bei diesen schönen vielen Worten…
    sende ich stille Grüße in den stillen Abend!

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