Lyrisches von Helmut Maier

Geschüttelte Nachlese zur Bankenkrise

Geschäfte des von Finkenstein;
Man ahnt es schon, die stinken fein.

Die genannte Person ist rein fiktiv; jede Ähnlichkeit mit lebenden Persönlichkeiten wäre rein zufällig.

7 Kommentare

  1. Petros

    Besonders bemerkenswert ist hier für mich, dass du diesen Beitrag unter „Kunterbuntes“ abgespeichert hast.

    Gruß 😉
    Petros

  2. quersatzein

    Und die Moral von der Geschicht: Man ist geschüttelt – nicht gerührt 😉

    Gruss, Brigitte

  3. Helmut

    Lieber Petros,

    Das logische Denken in Kategorien macht mir manchmal wirklich Schwierigkeiten. Also, was soll’s? 😉

    Liebe Brigitte,

    Immerhin ist geschüttelt ganz nahe an gerüttelt und das schon näher an „aufgerüttelt“ und ruft eher nach der Tat als reine Rührung, nicht wahr?

    Euch beiden vielen Dank und liebe Grüße
    Helmut

  4. ahora-giocanda

    das Parfüm von Carla Hecht,
    der Bankerin, riecht auch nicht schlecht.

    Gruß
    Barbara

  5. Helmut

    Zum Schüttelreim nun ein Knittelvers – das verspricht ja einen ganzen Strauß!

    Vielen Dank, liebe Barbara,
    und liebe Grüße in den grauen Frühling wieder zu Hause
    Helmut

  6. Paul Spinger

    @ahora-giocanda:

    Die Carla mit dem schicken Duft,
    vermählt sich mit dem dicken Schuft.

  7. Helmut

    Ach, bei der Freundschaft, dieser kühnen dann,
    auch Grünes wachsen in den Dünen kann.

    Euch beiden vielen Dank dafür
    und liebe Grüße
    Helmut

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

© 2020 Maier-Lyrik

Theme von Anders NorénHoch ↑