Lyrisches von Helmut Maier

Aphorismus 23/09

Was für ein Paradox, dass wir Zeitlichen so auf Ewigkeit angelegt sind.


angeregt durch „Verlust“ von Anna-Lena

11 Kommentare

  1. Quer

    Gegensätze ziehen sich ja bekanntlich an! 🙂

    Gruss, Brigitte

  2. Helmut

    Sie können aber auch einander ausschließen.

    Danke für Deine Sicht, Brigitte,
    und liebe Grüße
    Helmut

  3. Petros

    Wieso ein Paradox? Es gilt, die Zeit für die Ewigkeit zu nutzen.
    *breit grinsend*
    Petros

  4. Helmut

    Wir wollen die Ewigkeit aber in der Zeit!

    Liebe Grüße
    Helmut

  5. Petros

    …sag ich doch!
    Gruß
    Petros

  6. Helmut

    Ach so!

    🙂 🙂 🙂

    Einen ganz herzlichen Gruß
    Helmut

  7. ahora

    was für ein Paradox, dass wir Zeitlichen immer meinen, wir würden ewig leben 🙂

    Liebe Grüße
    Barbara

  8. Helmut

    … und trotzdem sind wir geschockt, wenn das Leben Einzelner endlich ist.
    Vielen Dank für Deinen Beitrag, liebe Barbara, und
    herzliche Grüße
    Helmut

  9. Anna-Lena

    Danke für’s Verlinken, Helmut.
    Habe es gerade erst gesehen.
    Liebe Grüße und eine gute Nacht,
    Anna-Lena

  10. manacur

    Lieber Helmut!
    Paradox längst gelöst:
    frag doch mal jemanden, der an die Reinkarnation glaubt
    *gr*
    LG aus dem zeitlich für uns momentan ‚wie frühlinghaft erscheinenden‘ Süden
    Curt

  11. Helmut

    @Anna-Lena: Sehr gerne geschehen! Du siehst ja: Dein Thema kann auf diese Weise etwas ergänzt werden.

    @Curt: Danke sehr für die „Lösung“! Warum dann aber bei jedem Wechsel der Seinszustände ein „carne vale“? Sind wir nicht doch traurig bei jedem verwelkenden Blatt? Ach so, Ihr übergeht den Herbst und zieht Euch in den Frühling zurück! Auch eine „Lösung“! 😉

    Liebe Grüße (auch an Barbara!)
    Helmut

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