Lyrisches von Helmut Maier

Marie saß auf dem fernen Stein, umglänzt von Licht von Sternen fein.

Der Sterne Licht
von Liebe spricht
nur die Marie
erkennt das nicht.

Wie soll sie auch,
im fremden Land,
in dem sie nichts
als Wüste fand.

Sie sehnt sich halt
und das ist wahr,
nach jenem, der
ihr Liebster war.

Doch der ist fort,
kommt nicht zurück.
Bleibt nur der fer-
ne Sterneblick.

Dunkel die Nacht.
Kalt ist der Stein.
Jetzt steht sie auf,
läuft querfeldein.


Sie trifft
die Liebe ihres Lebens,
der Sterne Licht
schien nicht vergebens.

Eine Gemeinschaftsarbeit von Rachel, Anna-Lena, Uta, Barbara und Helmut

4 Kommentare

  1. monika

    hihi … das habt ihr ja fein gemacht.

    schmunzelgruß,
    monika

  2. Quer

    Wirklich toll, diese Zusammenarbeit am Text!
    Das Resultat überzeugt durchgehend.

    Liebe Grüsse in die Runde,
    Brigitte

  3. Helmut

    Nicht wahr? Super!

    Danke, Monika und Brigitte,
    und liebe Grüße
    Helmut

  4. bruni kantz

    *lach* na, da habt Ihr aber fein gedichtet.

    Marie fragt sich noch heute
    was wollten all die Leute
    die sie so sehr verstörten
    der Sterne Licht betörten…

    sie störten die Gedanken,
    die sich um Liebe ranken

    Ach, lasst Marie doch sitzen
    und mit den Sternen schwitzen
    Sie kommt von ganz alleine
    und macht die nächsten Reime

    Lächelnde Grüße von Bruni mitten in der Nacht

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