Lyrisches von Helmut Maier

Monat: April 2012 (Seite 2 von 4)

Blaubeura

EI, BAAL-GURU, BLEIBE
GLEI BEI BLAUBEURA.
EIBE-GURU: EI, BLABLA;
BUBI, GIB AREAL EULE.
AULA BLIEBE UEBRIG.
BLEI AB BUREAU: GEIL!

Und das alles zum schwäbischen Sprüchle (Zungenbrecher):
Glei bei Blaubeura leit a Klötzle Blei;
a Klötzle Blei leit glei bei Blaubeura.

Gemeinschaftsleistung

Siehe Geschüttelt und doch standhaft – äh, sesshaft, äh …https://www.maierlyrik.de/blog/2012/04/11/geschuettelt-und-doch-standhaft-aeh-sesshaft-aeh/#comments

und vor allem die KOMMENTARE
mit ihrer Fortsetzungs-REIMEREI

(Vielen Dank für Deine tolle Idee, Barbara)

Und Täteräh: HIER IST DAS ERGEBNIS:

Der Sterne Licht
von Liebe spricht
nur die Marie
erkennt das nicht.

Wie soll sie auch,
im fremden Land,
in dem sie nichts
als Wüste fand.

Sie sehnt sich halt
und das ist wahr,
nach jenem, der
ihr Liebster war.

Doch der ist fort,
kommt nicht zurück.
Bleibt nur der fer-
ne Sterneblick.

Dunkel die Nacht.
Kalt ist der Stein.
Jetzt steht sie auf,
läuft querfeldein.

Sie trifft
die Liebe ihres Lebens,
der Sterne Licht
schien nicht vergebens.

Ganz herzlichen Dank an Rachel, Anna-Lena, Uta und Barbara. Und Anna-Lena hat den Ehrenpreis verdient.

Besuch im Marbacher Literaturmuseum am Freitag, dem 13. April 2012 In der chronologischen Reihenfolge nach ‚2011‘ (letztes Ausstellungsstück: Roger Willemsen mit dem einen Satz: „Wer liebt, wechselt das Jahrhundert“) ist im ‚Literaturmuseum der Moderne‘ in Marbach noch e i n e Vitrine ganz leer.

Besuch im Marbacher Literaturmuseum
am Freitag, dem 13. April 2012

In der chronologischen
Reihenfolge nach ‚2011‘
(letztes Ausstellungsstück:
Roger Willemsen
mit dem einen Satz:
„Wer liebt,
wechselt das Jahrhundert“)
ist im ‚Literaturmuseum
der Moderne‘
in Marbach
noch e i n e Vitrine

ganz leer.

Kehrwoche?*

Aktiv gegen Stuttgart 21

Aktiv gegen Stuttgart 21

Abhold, sagte Kretschmann, sei ihm
interessenstaktisches Geflecht
im Berliner Politikbetrieb. Nur da?

Gut wäre es, er fasste sich einmal
an der baden-württembergischen Nase.

* ein Janka

Wieder einmal: Wann haben wir Demokratie?

Wenn Demokratie nicht zur Verarschung ausarten soll, muss der folgende Abschnitt aus dem Interview mit Cristina Asensi* im attac-Rundbrief 03/11, Seite 2 beachtet werden und direkte Demokratie nicht auf so eine Farce wie die sogenannte Volksabstimmung in B-W im November 2011 reduziert werden:
„Echte Demokratie ist … mehr, als nur alle vier Jahre wählen zu gehen. Das heißt, sich als BürgerIn in den politischen Prozess einzumischen. Echte Demokratie entsteht durch Techniken direkter Demokratie, durch Rechenschaftspflicht der PolitikerInnen gegenüber ihren WählerInnen, durch Transparenz in Entscheidungsprozessen und, ganz wichtig, durch den Zugang zu einer würdigen Existenz für alle.“

*Cristina Asensi ist Mitglied von Attac Spanien und dort zusammen mit Carlos Ruiz für das Attac Europe Network zuständig.

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