Lyrisches von Helmut Maier

Im Bus*

Völlig von der Welt isoliert?
Ich besitze nämlich kein Smartphone.
Spannend, wie sie alle damit hantieren!
.
*ein Achtundzwanziger

9 Kommentare

  1. Eva Joan

    Lieber Helmut,
    ich besitze auch kein Smartphone und fühle mich ohne ganz gut!
    Vor kurzem wäre eine junge Frau auf dem Fußweg fast in mich hineingerannt. Sie war während des Gehens so mit ihrem Handy beschäftigt, dass sie mich erst sah als sie vor mir stand.
    Ist es nicht erschreckend, dass so viele Menschen keinen Blick mehr für ihre Umwelt haben?
    Viele Grüße von der Ostsee …
    Eva

  2. Helmut

    Danke für Deinen Kommentar, liebe Eva. Du hast damit völlig Recht. Und trotzdem üben diese Geräte schon eine gewaltige Anziehungskraft aus – und sei es nur, um zu beobachten, was sie bewirken.

    Ganz liebe Grüße
    Helmut

  3. Quer

    Ich mag mich auch noch nicht damit anfreunden.
    Aber man soll ja niemals nie sagen.
    Lieben Gruss,
    Brigitte

  4. Helmut

    Bisher ist für mich die Beobachtung von Handy-Hantierer*innen noch spannender als die Verirrungen meinerseits mit dem Nutzungssystem eines Smartphones … 😀

    Danke, liebe Brigitte,
    und herzliche Grüße
    Helmut

  5. Helmut

    https://www.maierlyrik.de/blog/impressum/

  6. EdelCat

    Ich habe ein Smartphone, aber nur für Notfälle. Ganz gleich, wo man sich bewegt, kümmern sich Menschen nur um dieses Ding.Wahrscheinlich wird es bald den Babies implantiert. Ein Gespräch in Bus und Bahn kann gar nicht mehr stattfinden, denn alle Augen und Ohren sind auf das Smartphone gerichtet. Steven King hat dazu einen beklemmenden Roam geschrieben.

  7. Helmut

    Liebe Edel,

    Danke für Deinen inhaltsreichen Kommentar! Ich habe allerdings (oder eher meine Frau) die Erfahrung gemacht, dass sich in Notfällen auch kleinster Art besonders junge Leute mit Smartphone leicht ansprechen lassen, wenn sie damit eine nötige Auskunft geben können.

    Liebe Grüße
    Helmut

  8. Anna-Lena

    Ich besitze eines, nutze aber nur die für mich interessanten Mindestfunktionen (Telefonieren, mal ein Foto und WhatsApp).

    Für andere scheint erst das Smartphone und dann das Leben zu kommen.

    Ich denke, es gibt im Leben viel Wichtigeres 🙂 .

    Liebe Grüße
    Anna-Lena

  9. Helmut

    Auf unserer Bretagnereise hätte ich das Smartphone meiner Frau gerne besser nutzen können; aber da sind noch viele Lücken im Wege!

    Danke, liebe Anna-Lena,
    und herzliche Grüße
    Helmut

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