Lyrisches von Helmut Maier

Mondfinsternis Juli 2018*

Der Mars: Fußnote des Mondes.
Der war soeben noch verschwunden.
Aber nur als Silber-, nicht als Kupfermond.

*ein Achtundzwanziger

8 Kommentare

  1. Syntaxia

    Ja, die Fußnote des Mondes – toll!

    Ein feines Schauspiel, hier leider hinter einem Wolkenschleier und später ging es gefühlt ganz schnell vorbei.

    Liebe Grüße,
    Syntaxia

  2. Helmut

    Vom Schurwald aus war der Kupfermond zu sehen, aber sehr lichtschwach, weil vor der Schwäbischen Alb ein Dunstschleier lag. Ich habe mich schlafen gelegt, als der Silbermond wieder als Sichel am Himmel stand.

    Liebe Syntaxia, hab vielen Dank für Deinen lieben Kommentar. Ich grüße Dich herzlich
    Helmut

  3. EdelCat

    Das hast du wunderschön zum Ausdruck gebracht, lieber Helmut. Du hast da ein wunderbares Talent und es ist schön, dass du dies mit uns teilst.
    Viele weitere kreative Ideen
    wünscht dir Edeltraud

  4. Helmut

    Ich werde mich bemühen, liebe Edeltraud. Danke für den guten Wunsch

    und hab ganz liebe Grüße
    Helmut

  5. Quer

    Sehr schön in Worte gefasst.
    Ich war auch am Waldrand, um ihn erröten zu sehen…
    Lieben Sonntagsgruss,
    Brigitte

  6. Helmut

    Mir hat sich der Mond zuerst aus der lichtüberfluteten Umgebung der Straßenlaternen heraus ganz, ganz schüchtern und blass präsentiert, als ob es ihm peinlich gewesen wäre zu erröten. Nachher mochte er wenigstens die Hilfe des Dunstschleiers vor der Schwäbischen Alb zur Hilfe holen …

    Danke für Deinen launigen Einfall, liebe Brigitte,
    und ganz herzliche Grüße
    Helmut

  7. bmh

    Wir haben den roten Mond voll und ganz zu sehen bekommen. Es war schon sehr beeindruckend.
    Liebe Grüße
    Barbara

  8. Helmut

    Danke für Deine Mitteilung, liebe Barbara! Viuelleicht können wir unseren Urenkelkindern noch davon erzählen? 😀

    Herzliche Grüße
    Helmut

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