Lyrisches von Helmut Maier

Der löbliche Anfang

Der Theaternebel am Himmel,
löchrig ist er geworden über Nacht
und nach dem Sturm vom Vortag.
Ein großes Loch
hat die Sonne
in die Wattemasse gefressen.
Angeknipst hat der neue Tag
diese Lampe,
in löblicher Absicht:
einzustimmen auf den
geschäftigen Ablauf des Tages:

„Ich gebe euch Zeit,
genügend Zeit lasse ich euch
alles das zu tun,
was nötig ist
für das Wohl aller Menschen
in Reichweite der Sonne,
die uns alles das ermöglicht
und gönnt.“

8 Kommentare

  1. Petros

    Schöne Aussichten…

  2. Helmut

    Hoffentlich!

    Danke, lieber Petros,
    und liebe Grüße
    Helmut

  3. Quer

    Die Sonne ist unsere schönste Taktgeberin und Animateurin. 🙂
    Frohen Gruss zum Frühlingsbeginn,
    Brigitte

  4. Syntaxia

    Ohne die Sonne wären wir nicht. Sie macht so viel möglich…

    Liebe Grüße,
    Syntaxia

  5. Helmut

    … und Energiespenderin natürlich, liebe Brigitte.

    Hab vielen Dank!
    Ich grüße Dich herzlich
    Helmut

  6. Helmut

    Liebe Syntaxia,

    Schön, wie Du das auf den Punkt gebracht hast.
    Danke sehr!

    Lieben Gruß
    Helmut

  7. Anna-Lena

    Ein Loblied auf die Sonne! Da stimme ich gern mit ein.

    Liebe Grüße zu dir, lieber Helmut,
    Anna-Lena

  8. Helmut

    Gewiss: ein Loblied auf die Sonne, aber a u c h auf jeden neuen Tag.

    Dankeschön, liebe Anna-Lena,
    und ganz herzliche Grüße

    Helmut

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