Lyrisches von Helmut Maier

Das Netz

Das Netz, gespannt übern Himmel.
Unsre Seufzer steigen auf zu dir.
Dort wollen wir die Dinge ruhen lassen.

*ein Achtundzwanziger

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12 Kommentare

  1. Edith Hornauer

    Lieber Helmut,
    ja, die Dinge einmal ruhen lassen, sich geschützt fühlen vom Netz über einem – das sind gute Töne, die dazugehören. So wächst in einem Kraft wieder.
    Ein toller Achtundzwanziger ist dir wieder gelungen!
    Hab einen feinen Sonntag.
    Herzlich, Edith

  2. Helmut

    Hab ganz lieben Dank für Deine Zusage. Ich kann Dir gar nicht sagen, wie gut sie tut!

    Ganz liebe Grüße
    Helmut

  3. gabriele pflug

    dein gedicht finde ich sehr gelungen! es gibt zuversicht!
    liebe grüße
    gabriele

  4. Syntaxia

    Ein Netz hält und ist doch luftig genug, nicht zu sehr einzuengen. Das gefällt mir!

    Liebe Grüße,
    Syntaxia

  5. Helmut

    Liebe Gabriele,

    Ja, das kann natürlich auch schiefgehen. Aber es ist ein Trost!

    Liebe Grüße
    Helmut

  6. Helmut

    Deine Begründung ist klar und eindeutig. Danke sehr!

    Liebe Grüße
    Helmut

  7. Isabella Kramer

    Lieber Helmut!

    Fangen und bewahren, sichern und schützen – ja, auch das können Netze.
    Ich will es auch mal positiv sehen und sowieso gefällt mir dieses Bild sehr.

    Liebe Grüße
    isabella

  8. Helmut

    Liebe Isabella,

    Was Netze so alles können! Das ist mir durch Deinen Kommentar erst so richtig klar geworden. Dieses Bild hat mich auch fasziniert!

    Liebe Grüße
    Helmut

  9. Quer

    Schön wie ein inniges Gebet.
    Lieben Gruss zum Wochenbeginn,
    Brigitte

  10. Helmut

    Vielen Dank, liege Brigitte! Es muss ja so etwas sein; wäre es sonst in der Kirche? 🙂

    Liebe Grüße
    Helmut

  11. Gabriele Brunsch

    …ein gedicht, das diese leise Hoffnung in sich trägt…

  12. Helmut

    Liebe Gabriele,

    So gesehen eine pragmatische Lösung der Probleme!

    Liebe Grüße
    Helmut

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