Lyrisches von Helmut Maier

Optisch*

Ich lasse eine Lücke frei
in meinem engen Bücherregal.
Das sieht irgendwie dann doch belebter aus.

*ein Achtundzwanziger ( https://www.maierlyrik.de/blog/der-dreizeiler-mit-dem-namen-achtundzwanziger/ )

8 Kommentare

  1. Quer

    Toll! Ein zustimmendes Lächeln macht sich auf meinem Gesicht breit.
    Lieben Sonntagsgruss,
    Brigitte

  2. Helmut

    Prima, liebe Brigitte! So ein Lächeln ist es doch wert!

    Liebe Grüße
    Helmut

  3. Syntaxia

    Ein guter Trick! 🙂
    Und wirklich wahr, nur Bücher eng aneinander gereiht sieht nicht nach aktivem Lesen aus.

    Liebe Grüße,
    Syntaxia

  4. Helmut

    Ja, liebe Syntaxia, es sieht schon ein wenig nach „Trick“ aus. Aber von den vielen Büchern, die gerade nur halb gelesen rumliegen, passt dann ja doch höchstens eines in die Lücke. Also lasse ich sie außen liegen! 🙂

  5. bruni kantz

    *schmunzel*, stimmt schon, lieber HELMUT, aber immer wieder füllen wir die Lücke auch wieder auf, weil es so viele Bücher gibt, die noch auf uns warten …
    Ganz herzlich, Bruni

  6. Helmut

    Dein Schmunzeln ist durchaus berechtigt, liebe Bruni! Aber zwischendurch ist es doch eine Möglichkeit, nicht wahr? 😀

    Liebe Grüße
    Helmut

  7. lintschi

    auch ich möchte ein grinsen vermelden 🙂
    und einen ganz lieben gruß wieder einmal hierlassen
    lintschi

  8. Helmut

    Vielen Dank für Deinen Gruß, liebe lintschi – und: ja, Du darfst grinsen! (Das sind ja alles Äußerlichkeiten, die uns allerdings gefangen halten).

    Liebe Grüße
    Helmut

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