Lyrisches von Helmut Maier

Auf die Dauer

Ich glaube gar, ich brauch Geduld,
muss anderes dazwischen schieben:
kann nicht Gerechtigkeit alleine lieben!

Gerechtigkeit weltweit, Kooperation?
Ja, die sind wichtig. Aber Geduld ist‘s auch.

6 Kommentare

  1. Bruni | Wortbehagen

    Ohne Geduld kommt es nicht zu Gerechtigkeit und Kooperation, lieber Helmut.

    Lieber Gruß von mir

  2. Helmut

    Aber heute ist ein Lichtblick, liebe Bruni: Siehe mein neuer Artikel!

    Liebe Grüße
    Helmut

  3. Monika-Maria Ehliah

    Guten Morgen Helmut,
    Geduld und zuschauen lernen ….
    das ist sehr schwierig …. und was ich auch notwendig finde und ist.
    Es braucht mutige Menschen, Bürger*innen die es wagen selbst zu denken und aufzustehen …. mensch macht sich damit nicht beliebt solch Zeichen setzen ist wichtig,
    denn sie werden schon registriert an den gewissen Stellen … !
    Segen dir und einen guten Sonntag!
    Herzlichst M.M.
    M.M.

  4. Helmut

    Ob d a s schon an gewissen Stellen registriert wird, sei mal dahingestellt, liebe Monika-Maria. Ja, Geduld ist wichtig und ich bin dann ja gleich mit einem Lichtblick (das Lieferkettengesetz in Deutschland) „belohnt“ worden. Mit Deinem Segen und dem Wunsch für einen schönen Sonntag natürlich auch.

    Liebe Grüße
    Helmut

  5. Gundel

    Ja, Geduld ist wichtig. Aber, Gerechtigkeit entsteht erst, wenn die Politik aufhört das Volk zu spalten. Und, wenn soziale Probleme gelöst werden, ohne dass alle Menschen Angst haben müssen. Dann geht auch die Hetze zurück.
    Lieber Gruß 👒
    Gundel

  6. Helmut

    Der Satz „Aber, Gerechtigkeit entsteht erst, wenn die Politik aufhört das Volk zu spalten“ macht mir Schwierigkeiten. Wer ist ‚die Politik‘? Ich meine, die gibt es gar nicht. Oder: Wer spaltet das Volk? Die Rechten? Wenn wir auf die warten müssten, dann wäre jede ‚Politik‘ zum Scheitern verurteilt. Ist es die Bundesregierung, das Parlament? Spalten die das Volk?
    Ode wären die schuld, dass das Lieferkettengesetz nur so etwa die Ansprüche erfüllt, die es sollte?

    Dass so wenig Leute wie irgendwie möglich keine ‚Angst‘ haben sollten vor dem, was in Gesetzen bestimmt wird, ist klar. Aber sollen etwa alle Einschränkungen, die durch Gesetze zu erfahren sind, einfach gelassen werden, auch wenn sie gerechtfertigt sind?

    Schwierige Fragen, gewiss.

    Ich will Dir noch für Deinen Kommentar danken, weil Du mir dadurch auch die Möglichkeit gegeben hast, über so manches noch einmal – ohne dass ich das bisher gesagte zurücknehmen müsste – nachzudenken, liebe Gundel.

    Liebe Grüße für jetzt
    Helmut

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