Lyrisches von Helmut Maier

Dünen, die abschirmen

Dünen gleich hinter dem Haus
mit Aussicht auf weitere Dünen.
Und hinter der zweiten Dünenreihe
das Meer – mit vorgelagertem Sand.

Und Flut und Ebbe wechseln beständig.
So wie das Leben: mal oben, mal unten.
Und niemand weiß wirklich,
was besser ist für uns Menschen.

Außer was die Politik vermag
sich zu leisten.

6 Kommentare

  1. Quer

    Ja, da bleibt so vieles in der Schwebe.
    Hoffen wir auf guten Wind und starke Kräfte.
    Lieben Gruss,
    Brigitte

  2. Syntaxia

    Ein schöner Vergleich!
    Wir wissen so viel nicht, was unser Leben betrifft, auch wenn wir meinen zu wissen was gut für uns ist. Das Leben weiß es besser.

    Liebe Grüße,
    Syntaxia

  3. Helmut

    Im Augenblick kann ich gar nicht auf gute Kräfte hoffen. Vielleicht ergibt sich allerdings doch etwas.

    Herzliche Grüße, liebe Brigitte,
    und danke schön!
    Helmut

  4. Helmut

    Weiß es das Leben besser? Ich hoffe es immer noch.

    Vielen Dank, liebe Syntaxia,
    und liebe Grüße
    Helmut

  5. bruni8wortbehagen

    Schwierig zu beantworten, lieber Helmut.
    In Wellen kommen die Zeiten, den Gezeiten ähnlich und nun werden wir sehen, wie die neue Regierung aussehen wird…
    Liebe Grüße von Bruni

  6. Helmut

    Ja, danke, liebe Bruni! Ich habe mich schon ein bisschen abreagiert. Die großartige Rede von Peter Grohmann auf der gestrigen Montagsdemonstration gegen Stuttgart 21 hat dazu beigetragen. Ja, wir werden uns immer mehr auf die Zivilgesellschaft in der Öffentlichkeit verlassen müssen und natürlich darauf vertrauen, dass sie letztlich „oben bleiben“ wird (so der Slogan von pro Kopfbahnhof Stuttgart). Wir werden also nicht nur sehen, „wie die neue Regierung aussehen wird“. Ich glaube, dass deine drei Punkte am Schluss deines lieben Beitrags hier auch so etwas bedeuten,

    Liebe Grüße
    Helmut

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