Lyrisches von Helmut Maier

Avalon-Gefühle

Ich fuhr mit dem Auto
durch himmlische Gefilde.

Avalon füllte die Hänge ringsum:
Apfelbäume blühten
rosarot und strahlend in Weiß.

Avalon-Apfelland
erfüllte die Luft,
drang in mein Herz,
bewies Existenz,
Weiß, durchwirkt von rosarot,
ein Wunder der Natur.

Und ich wusste: es war Avalon,
das mich bewegte,
und ich fuhr weiter
mit neuem Bewusstsein.

Und es war das Wunder,
das zeigte voller Inbrunst:
Frieden war möglich,
ein Frieden,
für den es sich lohnte zu kämpfen

ohne Gewalt, aber dringend.

6 Kommentare

  1. Quer

    Hoffen wir mit Avalon auf eine Wende, auf den Frieden, auf das Wunder!
    Und freuen uns gleichzeitig über die Apfelbäume, die blühen, als wäre nirgends Krieg…

    Einen lieben Gruss,
    Brigitte

  2. Helmut

    So in etwa war es gedacht! 🙂
    Danke sehr, liebe Brigitte!

    Herzliche Grüße
    Helmut

  3. Syntaxia

    Schön, dass die Natur es immer wieder schafft, so gute Gefühle in uns auszulösen.

    Liebe Grüße,
    Syntaxia

  4. Helmut

    Dafür können wir der Natur sehr dankbar sein! Aber ob wir sie noch lange genießen werden?

    Liebe Grüße, Syntaxia,
    Helmut

  5. bruni8wortbehagen

    Lieber Helmut,
    Ach ja,
    Frühling ohne Krieg
    Blühende Bäume und das Gefühl,
    in einer verwunschenen Welt zu sein.
    Wie ein Wunder wäre das.

    Liebe Grüße von Bruni

  6. Helmut

    Und: ist das unmöglich? Nein, niemals! Gib nicht auf!

    Liebe Grüße
    Helmut

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