Schee halt

Gespeichert unter: Neue Maier-Lyrik — 8. Februar 2008 @ 14:20

Schee sei’s do
Uf de Kanara
Ab’r sei’s drom
Schee sei’s d’r
Hoim au
Sait’r

6 Kommentare »

  1. mikel:

    deine (leider) wenigen schwäbischen Gedichte empfinde ich (ICH notabene) als wesentlich gelungener als die meisten deiner Werke im Standard-Dialekt.

    Wie dieses hier: Kompakt, kompetent und eine ganze Landschaft klingt mit, samt Lautschaft

    Ich sehe den Zwiebelrostbraten und rieche den Trollinger.

    Die verschiedenen sei’s sind köstlich.

    Ich mag dieses Gedicht sehr!
    Es ist nicht übersetzbar…

  2. Helmut:

    Dankschee, Mikel.

    Liabe Griaß
    Helmut

  3. Brigitte:

    Lieber Helmut

    Da möchte ich mich gerne anschliessen; das ist ein überaus starkes, gelungenes Gedicht, fast könnte man sagen: ein “Wurf”. Mein Kompliment!

    Mit liebem Gruss, Brigitte

  4. Helmut:

    Au Dir a fraidigs Dankschee, Brigitte, v’rbonda mit liabe Griaß

    Helmut

  5. Traveller:

    Ich mag’s auch gern. Hat etwas leichtes und trotzdem tiefes.

    Eine Frage: was heißt das “Sait’r” in der letzten Zeile (alles andere glaube ich verstanden zu haben)?

    Liebe Grüße
    Uta

  6. Helmut:

    “sait” heißt “sagt”
    “‘r” heißt “er”, sozusagen der typische Schwabe

    Danke für die Mühe des Verstehens
    und liebe Grüße
    Helmut

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