Aphorismus 22/08
Freude und Verantwortung dürfen sich nicht ausschließen, sonst kann man nichts mehr verantwortlich tun.
Kommentar zu einem Gedankensplitter von Petros
Paul Spinger hat in seinem Kommentar meinen Aphorismus erweitert und geradezu eine neue Maxime der Hoffnung auf ein sittliches Leben im eigenen Interesse daraus gemacht, eine, wie ich finde, regelrechte Offenbarung:
„Freude und Verantwortung können sich nicht ausschließen, da die Freude ja sonst keine echte mehr ist.“
6 Kommentare »
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September 10th, 2008 @ 9:18
Oh ja, Helmut, die Freude ist der Motor unseres Lebens (und Handelns in Verantwortung) - ohne ihn würde es auf dieser Welt kalt und finster.
September 10th, 2008 @ 9:48
Genau, liebe Brigitte, so sehe ich das auch.
Handeln
Be-handeln
Ver-handeln
Versc-handeln
So kann’s natürlich auch gehen, wenn Schadenfreude sich unter Freude mischt.
Ich bin da für ein rigides Ausschlussverfahren…
September 10th, 2008 @ 13:38
Dem füge ich hinzu: Freude und Verantwortung können sich nicht ausschließen, da die Freude ja sonst keine echte mehr ist.
September 10th, 2008 @ 14:36
Lieber Paul,
Das ist ja geradezu eine neue Maxime der Hoffnung auf ein sittliches Leben im eigenen Interesse. Vielen Dank für diese bescheiden ‘Hinzufügung’ genannte Offenbarung
und liebe Grüße
Helmut
September 11th, 2008 @ 10:59
[...] zum Thema Verantwortung und Freude. Sh. auch hier: Aphorismus 22/08 von Helmut Maier oder: Schiller/Beethoven - Ode an die Freude zu finden bei Paul Spinger oder in meinem Blog: Nachbereitung… weil es mich quält und Gedankensplitter dem Auslöser der Diskussion über Freude und Verantwortung. [...]
September 11th, 2008 @ 13:33
Vielen Dank, Petros, für diese Zusammenschau.
Liebe Grüße
Helmut