Stille
Wie die Stille
zwischen den Worten
perlt in unser Leben!
Es ist der Wille,
ist an allen Orten,
der die Freude uns will geben.
Kommentargedicht, angeregt durch “Perlen der Stille” auf Ahora.
10 Kommentare »
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September 11th, 2008 @ 13:51
Da passt je gerade meine Kommentar zu Syntaxias Intonationsspielerei:
der Ton macht die Musik
Betonung und die Pausen
so wirkt auch Stille als Replik
wenn Worte sie umbrausen
© CH
LG
Curt
September 11th, 2008 @ 16:15
Wundervolle Vernetzung!
Vielen Dank, lieber Curt,
und liebe Grüße
Helmut
September 11th, 2008 @ 19:56
Dazu habe ich eben noch folgende Gedanken aufgeschrieben:
Schonmal drüber nachgedacht
Dass der Ton die Stille macht?
Denn erst durch den Ton allein
Kann auch einmal Stille sein
© o)~mm
..grüßt Monika
September 11th, 2008 @ 20:00
Kleine Korrektur der ersten Zeile:
Schon darüber nachgedacht…
..weil es mir besser gefällt
..grüßt Monika
September 11th, 2008 @ 21:11
Die Interdependenz der Gegebenheiten eröffnet ganz neue Erkenntnisse, wie Deine Zeilen beweisen. Die Kausalitäten beginnen ausgehebelt zu werden. Mir schwirrt schon der Kopf! Wie soll ich da nachdenken?
Liebe Grüße und vielen Dank für die schönen Zeilen
Helmut
September 12th, 2008 @ 13:50
Sehr treffend, Helmut!
Auch die Kommentargedichte zur Erweiterung mag ich gern.
LG
ELsa
PS: Hab endlich deinen Link auf meine Seite gesetzt.
September 12th, 2008 @ 14:20
Hallo Elsa,
Wie schön doch so eine Vernetzung ist und wie produktiv. Vielen Dank für Dein Lob und die Verlinkung, die ich sehr gerne und dankbar erwidere.
Liebe Grüße
Helmut
September 12th, 2008 @ 18:20
Ich bin begeistert von den Folgegedichten und den Gedanken, die sich herausgeschält haben.
Das ist Zusammenarbeit im positiven Sinne.
LG
Barbara
September 12th, 2008 @ 21:37
Schön, nicht wahr, was Du da angestoßen hast, liebe Barbara.
Liebe Grüße
Helmut
September 15th, 2008 @ 19:02
Bei diesen schönen vielen Worten…
sende ich stille Grüße in den stillen Abend!