Beständigkeit

Gespeichert unter: Neue Maier-Lyrik — 14. September 2009 @ 11:54

So was Beständiges
Wie Träume
Es an sich haben
Woran sollten wir uns
Sonst halten?

Mein Kommentar zu Anguanes “Traumhaft” hat mich zu diesen Zeilen inspiriert.

8 Kommentare »

  1. Quer:

    “Man muss träumen wollen, um träumen zu können” sagte Baudelaire.

    Liebe Grüsse,
    Brigitte

  2. Helmut:

    Da hat Baudelaire sicherlich Recht. Danke für den Hinweis, liebe Brigitte.

    Liebe Grüße
    Helmut

  3. Petros:

    Ich träume, wir bekommen keine “schwarz/gelbe” Regierung. ;-)
    Gruß
    Petros

  4. Anguane:

    Schön, dass Dich Dein Kommentar zu meinen kurzen Worten zu diesem Eintrag inspiriert hat.

    LG
    Anguane

  5. Helmut:

    Lieber Petros,
    Gut geträumt. Und der Traum hat auf jeden Fall sein Gutes, ob das so eintrifft, wie wir es denken, ist ungewiss, aber nicht verkehrt.

    Lieben Gruß
    Helmut

  6. Helmut Maier:

    Liebe Anguane,

    Das kann nur an der Atmosphäre Deiner Zeilen gelegen haben.

    Lieber Gruß
    Helmut

  7. bruni kantz:

    Ich lächle und stimme Dir zu:
    Die Träume haben wenigstens Beständigkeit, auch wenn sie in der Realität blass aussehen. Schon komisch. Die Sonne kommt und der intensivste Traum wird zum Schaum.

  8. Helmut:

    Liebe Bruni,

    Ich glaube auch an Tagträume!

    Liebe Grüße
    Helmut

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