Besinnung

Gespeichert unter: Neue Maier-Lyrik — 8. Januar 2010 @ 14:51

Wir gehen jetzt schon auf Lichtmess zu;
unter dem Schnee liegt die Landschaft in Ruh.
Und auch wir sollen uns besinnen:
Was sollen wir Sinnvolles jetzt beginnen?

Wenn jetzt nicht das Herz zum Herzen gern spricht,
kommt Freude und Frohsinn nimmer ans Licht.

12 Kommentare »

  1. syntaxia:

    Ja, nun gehen wir ins Licht, Helmut!

    Dazu sind sie ged(m)acht, die stillen Winterabende, wenn wir sie so leben, nicht wahr?!

    ..grüßt dich syntaxia

  2. ahora:

    wegen der Ruhe habe ich den Winter so gern.

    Liebe Grüße
    Barbara

  3. bruni kantz:

    Mariä Lichtmess. An diesem Tage sollte eigentlich der Weihnachtsbaum erst weggeräumt werden, auch wenn nur noch das Gerippe steht …

    Du hast schon recht, wenn in dieser Zeit das Herz keine Ruhe und niemanden zum Gernehaben gefunden hat, dann wird es schwierig. Da kann man nur noch auf den Wonnemonast Mai hoffen ☺

  4. Helmut:

    Lassen wir den dunkelsten Teil des Winters ruhig ausklingen, Monika, Barbara und Bruni, nicht wahr?

    Liebe Grüße
    Helmut

  5. Petros:

    …und wieder bei Tageslicht zu Abend essen. Der Bauer geht wieder arbeiten.
    Gruß
    Petros

  6. Helmut:

    Danke für die Ergänzung, lieber Petros.

    Grüße.
    Helmut

  7. Anna-Lena:

    Es ist ganz still. Nur manchmal spielt Daisy geräuschvoll mit der neuen Schneedecke.

    Hab ein schönes Wochenende, lieber Helmut.

    Liebe Grüße Anna-Lena

  8. Helmut:

    Tja, was Daisy und Donald so treiben im frischbezogenen Bett!
    Danke für Kommentar und Wunsch (den ich gerne zurückgebe) und liebe Grüße überhaupt, liebe Anna-Lena.

    Helmut

    P.S.: http://en.wikipedia.org/wiki/Daisy_Duck

  9. ELsa:

    Ich find es schön und leicht, von Herz zu Herz zu sprechen, lieber Helmut, dein Gedicht tut das auch.

    Lieben Gruß
    ELsa

  10. Helmut:

    Liebe Elsa,

    Ich freue mich inniglich über Deinen Kommentar. Da geht mir das Herz auf. (Mein Brotlaib hoffentlich auch, den ich jetzt dann gleich inspizieren muss ;-) )

    Liebe Grüße
    Helmut

  11. Margot Elisabeth:

    Ja, das Herz geht mir auf beim Lesen deiner Gedanken, falls dein Brotlaib(siehe deine Antwort an Elsa ) nicht ganz wunschgemäß aufgegangen ist, tröste ich dich mit einer Gedichtzeile von Friedr. W. Weber, 1806 - 1871:”Es wächst viel Brot in der Winternacht, weil unter dem Schnee frisch grünet die Saat…..” Falls du mit Brotessen nicht so lange warten kannst, bist du herzlich zu mir eingeladen. Liebe Grüße Margot Elisabeth

  12. Helmut:

    Danke, liebe Margot Elisabeth, für Deinen tröstlichen Kommentar. Erlaube mir aber zu sagen, dass es mir in diesem kleinen Gedicht weniger um die Hoffnung geht, dass “viel Brot in der Winternacht” wächst (die ist gewiss sehr wichtig) , sondern um die Chancen, die wir selber ermöglichen. Die sind es ja vielleicht auch, die Dir das Herz haben aufgehen lassen (was mich sehr gefreut hat).
    Der Brotlaib ist übrigens sehr gut gelungen. Trotzdem Danke für die Einladung!

    Liebe Grüße
    Helmut

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