Zeit
Ich falle nicht
in die Falle der Zeit,
die im Orkus verschwindet.
Hüüt halt’ ich’s mit der Ziit,
die mich nach vorwärts zieht.
18 Kommentare »
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März 3rd, 2010 @ 7:01
Ja, gehen wir mit der Zeit - zumindest heute!
Gruss, Brigitte
März 3rd, 2010 @ 9:07
Das ist klug, lieber Helmut, denn wenn wir dauernd darüber nachdenken, frisst sie uns auf!
Liebe Grüße
ELsa
März 3rd, 2010 @ 10:38
Nach einer zukunftweisenden Angiographie fällt mir das gerade besonders leicht. Ich danke Euch, Brigitte und Elsa, und grüße Euch.
Helmut
März 3rd, 2010 @ 10:53
ina rösing hat in der schweiz mal einen vortrag gehalten DIE ZEIT IST EIN SCHWARZES LOCH. verglich die zeitempfindungen der anden mit unseren.
da möchte ich nicht hineingezogen werden.
einen schönen tag
rosadora
März 3rd, 2010 @ 11:01
Jedenfalls solange wir leben sollten wir uns da nicht hineinziehen lassen, liebe Rosadora.
Herzliche Grüße
Helmut
März 3rd, 2010 @ 11:42
Ich kann dein Gedicht nur zu gut verstehen (glaube ich).
Was war, war uns Geschenk. Was ist, ist uns Geschenk. Was bleibt, wird uns Geschenk.
Gruß
Petros
März 3rd, 2010 @ 12:00
kurz gesagt - leben wir im Jetzt und lassen uns nicht herunter ziehen.
Deine Worte gefallen mir sehr gut, lieber Helmut.
Gruß
Barbara
März 3rd, 2010 @ 12:00
So wunderbar einfach machen es Deine Worte, lieber Petros. Danke.
Liebe Grüße
Helmut
März 3rd, 2010 @ 12:02
Liebe Barbara,
Ja, genau. Nicht hinunter und nicht zurückziehen lassen wir uns.
Liebe Grüße
Helmut
März 3rd, 2010 @ 12:44
Sie zieht und zerrt, da muß man aufpassen, daß es das Vorwärts ist, in welches man gedrängt wird bei der Zerrerei ☺
Deine Worte sagen sehr viel - mir, obwohl ich ohne
jegliches Wissen bin.
Liebe Grüße von Bruni
PS Gut, daß Deine blogpause kurz sein konnte!
März 3rd, 2010 @ 13:13
Wenn ich mich auf den Blogs so umschaue, ist überall Aufbruchszeit
Danke für Deine Einfühlung, liebe Bruni,
und herzliche Grüße
Helmut
März 3rd, 2010 @ 16:49
Da passt doch ein Text von Sören Kierkegaard auch gut:
“Verstehen kann man das Leben nur rückwärts. Leben muss man es vorwärts.”
In diesem Sinne
Moni
März 3rd, 2010 @ 17:15
Danke für den Hinweis, liebe Moni.
Ich grüße Dich.
Helmut
März 3rd, 2010 @ 22:10
Ich möchte mich hier auch gerne mit einem Zitat einbringen, so ungemein gut gefallen mir Deine positiv vorwärts ziehenden Gedanken:
Wir haben nichts Eigenes als die Zeit.
Margarete Ebner, um 1291 - 1351
Schön, dass Du wieder da bist!
herzliche Grüße
Isabella
März 3rd, 2010 @ 22:23
Und fehlt dem Dichter mal die Endung,
sucht er im Dialekt die Wendung.
Bravo!
LG
Curt
März 4th, 2010 @ 11:33
Danke, Isabella.
Tja, d e n solltest Du ja kennen, Curt. Ich weiß auch nicht, wie ich dazu kam
Liebe Grüße Euch beiden
Helmut
März 7th, 2010 @ 20:48
zurück blicken ist in Ordnung
nur darf man sich nicht komplett in die Vergangenheit ziehen lassen, denke ich
aber sie ist die Grundlage für unseren Weg ins morgen
lieben Gruß
Uta
März 7th, 2010 @ 22:31
“sich nicht komplett in die Vergangenheit ziehen lassen”
Genau darum geht es!
Lieben Gruß
Helmut