Wintersonnwende*
Hinuntergestiegen in die Nacht.
Den Trost des Dunkels hab‘ ich erlebt.
Ablegen konnt‘ ich, was sich überlebt hat.
*wieder ein “Deutscher Dreizeiler“
9 Kommentare »
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Dezember 21st, 2010 @ 9:13
Sehr wohltuend, Helmut!
Auch bei mir findet sich ein neues Exemplar.
..grüßt dich Monika
Dezember 21st, 2010 @ 11:30
Ihr seid wahre Künstler auf diesem Gebiet!
Meine Bewunderung teile ich unter euch auf;-)))
herzlichst, Rachel
Dezember 21st, 2010 @ 12:30
Das “wohltuend” freut mich besonders, liebe Monika.
Danke für die Bewunderung, liebe Rachel.
Herzliche Grüße Euch beiden
Helmut
Dezember 21st, 2010 @ 22:09
Dazu ist der Winter wie gemacht. Gehäutet wiederkehren im Frühling .
Gruß
Barbara
Dezember 22nd, 2010 @ 0:00
Wenn wir so viel Zeit geschenkt bekommen …
Danke, liebe Barbara,
und herzlichen Gruß
Helmut
Dezember 22nd, 2010 @ 6:59
Das ist ein sehr schöner, besinnlicher Dreizeiler!
Und das Licht wird nun wieder mehr Gewicht bekommen, das ist gut.
Liebe Grüsse,
Brigitte
Dezember 22nd, 2010 @ 16:53
Danke für den einfühlsamen Kommentar, liebe Brigitte.
Herzlichen Gruß
Helmut
Januar 3rd, 2011 @ 16:17
Ein bisschen nachlesen möchte ich nun, da ich wieder auf Blogrunde bin.
Und dann finde ich gleich diese berührenden Zeilen.
Der Nacht übergeben, was man nicht mehr braucht, um gestärkt in den Tag zu gehen.
Ein schöner Gedanke zur Wintersonnenwende.
Auf das kommende Licht !
Lieben Gruß
Uta
Januar 4th, 2011 @ 14:58
Dass meine Zeilen Dich berührt haben, freut mich sehr. Ein Text, auch wenn er als Beschreibung des Zustands des Autors&der Autorin daherkommt, hat ja diese Aufgabe.
Liebe Gruesse
Helmut