Grenzstein

Gespeichert unter: Deutsche Dreizeiler, Neue Maier-Lyrik — 28. Oktober 2011 @ 17:31

Grenzstein zu Aichelberg

Die württembergische Herrschaft,
einst endete sie an diesem Stein.
Mein heutiger Wohnsitz liegt weit dahinter.

6 Kommentare »

  1. ahora:

    Wo nun?
    Schaust Du ins Ländle hinein oder hinaus? ;-)

  2. Helmut:

    Liebe Barbara,

    Das “W” steht auf der württembergischen Seite von 1758; hinter dem Stein liegt das damalige vom Fürstabt von Ellwangen den Herren von Holtz zu Lehen gegebene Aichelberg auf dem Schurwald. Das ist seit Napoleon auch württembergisch, aber eben 1758 noch nicht!

    Liebe Grüße
    Helmut

  3. manacur:

    Jetzt wissen wir’s genau!
    LG

  4. Helmut:

    So soll es sein, lieber Curt ;-)

    Auch Dir liebe Grüße
    Helmut

  5. Herr Kah:

    Wo Grenzen sich materialisieren, wirken sie absurd.

  6. Helmut:

    Ein interessanter Aphorismus, lieber Matthias.

    Herzlichen Gruß
    Helmut

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