Grenzstein

Die württembergische Herrschaft,
einst endete sie an diesem Stein.
Mein heutiger Wohnsitz liegt weit dahinter.
6 Kommentare »
RSS-Feed für Kommentare zu diesem Beitrag. TrackBack URI
Einen Kommentar schreiben
Zeilen- und Absatzumbrüche werden automatisch eingefügt. Ihre E-Mail wird nicht angezeigt. Erlaubtes HTML: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>
Oktober 28th, 2011 @ 21:50
Wo nun?
Schaust Du ins Ländle hinein oder hinaus?
Oktober 29th, 2011 @ 9:38
Liebe Barbara,
Das “W” steht auf der württembergischen Seite von 1758; hinter dem Stein liegt das damalige vom Fürstabt von Ellwangen den Herren von Holtz zu Lehen gegebene Aichelberg auf dem Schurwald. Das ist seit Napoleon auch württembergisch, aber eben 1758 noch nicht!
Liebe Grüße
Helmut
Oktober 29th, 2011 @ 10:35
Jetzt wissen wir’s genau!
LG
Oktober 29th, 2011 @ 11:16
So soll es sein, lieber Curt
Auch Dir liebe Grüße
Helmut
Oktober 29th, 2011 @ 11:56
Wo Grenzen sich materialisieren, wirken sie absurd.
Oktober 29th, 2011 @ 14:47
Ein interessanter Aphorismus, lieber Matthias.
Herzlichen Gruß
Helmut