Entlang dem Literaturmuseum der Moderne in Marbach*
Die gestreifte Wandelhalle:
wenig Säulenschatten und viel Licht.
Die Wolken am blauen Himmel nur Zierwerk.
*ein 28er
Die gestreifte Wandelhalle:
wenig Säulenschatten und viel Licht.
Die Wolken am blauen Himmel nur Zierwerk.
*ein 28er

Abhold, sagte Kretschmann, sei ihm
interessenstaktisches Geflecht
im Berliner Politikbetrieb. Nur da?
Gut wäre es, er fasste sich einmal
an der baden-württembergischen Nase.
* ein Janka
Wenn Demokratie nicht zur Verarschung ausarten soll, muss der folgende Abschnitt aus dem Interview mit Cristina Asensi* im attac-Rundbrief 03/11, Seite 2 beachtet werden und direkte Demokratie nicht auf so eine Farce wie die sogenannte Volksabstimmung in B-W im November 2011 reduziert werden:
“Echte Demokratie ist … mehr, als nur alle vier Jahre wählen zu gehen. Das heißt, sich als BürgerIn in den politischen Prozess einzumischen. Echte Demokratie entsteht durch Techniken direkter Demokratie, durch Rechenschaftspflicht der PolitikerInnen gegenüber ihren WählerInnen, durch Transparenz in Entscheidungsprozessen und, ganz wichtig, durch den Zugang zu einer würdigen Existenz für alle.”
*Cristina Asensi ist Mitglied von Attac Spanien und dort zusammen mit Carlos Ruiz für das Attac Europe Network zuständig.
In Aussicht gestellt wurde sie:
die Politik des Gehörtwerdens.
Die Essenz beim Ausdrücken des Schwamms: Wasser.
*ein 28er
Marie saß auf dem fernen Stein,
umglänzt von Licht von Sternen fein.
UNTERSCHREIBEN SIE DIE PETITION: hier:
http://www.orchesterretter.de/
Umstrittenes Zitat von Ahmadinedschad
26.03.2008, 19:21
Von Katajun Amirpur in der Süddeutschen Zeitung online
Kein Satz wird so häufig mit dem amtierenden Präsidenten Irans, Mahmud Ahmadinedschad, assoziiert wie dieser: Israel muss von der Landkarte radiert werden. Das Problem ist nur - er hat diesen Satz nie gesagt :
http://www.sueddeutsche.de/kultur/umstrittenes-zitat-von-ahmadinedschad-der-iranische-schluesselsatz-1.287333
Ich hab sie wohl
nicht mehr alle
im Kopf
die Ermahnungen
nicht zu weinen als Junge,
keine geklauten Äpfel zu essen,
an Fasching sich nicht
in das weltliche – oder katholische –
Getümmel zu stürzen,
sich durchsetzen zu lernen,
von anderen sich nicht
abhängig zu machen,
immer gut abzuschneiden
im Lebenskampf,
aber nicht immer Recht
haben zu wollen.
Anpassen muss man sich
und ja, sie wohl
noch alle haben
im Gedächtnis.
Ach, wenn ich Lessing wär‘,
so setzte ich beim Streit um Grass
- ich sag’s bei meiner Ehr‘,
denn das ist krass -
den rechten Keil
auf einen groben Klotz
und sei’s ein Papst,
nur drum dass ich nicht kotz,
den ich zum Gegner hätte.
Das Wort sie sollen lassen stahn
auf ewiglich, ich wette.
Wenn das die Augen endlich weitet,
die Welt sich endlich richtig deutet,
dann findet sich der Weg zum Frieden.
Dann ist dem Grass die Ehr‘ beschieden.