Erregungswellen*

Gespeichert unter: Deutsche Dreizeiler, Neue Maier-Lyrik — 3. November 2017 @ 13:07

Ich kann’s z’mal’n nicht unterscheiden:
das Pochen zirkulierenden Bluts
und das ferne Donnergrollen eines Jets.

*ein Achtundzwanziger

13 Kommentare »

  1. Quer:

    Ersteres ist mir eindeutig lieber! :-)

  2. Helmut:

    Liebe Brigitte,

    Man kann sich’s nicht immer aussuchen - und manchmal kommt beides zusammen. :D

    Liebe Grüße
    Helmut

  3. bruni8wortbehagen:

    Das Donnern der Jets mag ich nicht, es ängstigt mich immer

  4. Edeltraud Klepper-hahn:

    Lieber Helmut,
    du hast deine Lyrik-Seite sehr interessant gestaltet und ist eine große Freude, deine vielen lyrischen sammlungen zu studieren.
    ich freue mich auf weitere Beitrage und grüße ganz herzlich
    Edeltraud

  5. Helmut:

    Der ängstigende Lärm, liebe Bruni, kann ja als “Erregung” öffentlichen Ärgernisses angeprangert werden, nicht wahr?

    Danke für Deinen offenen Kommentar
    und liebe Grüße
    Helmut

  6. Helmut:

    Liebe Edeltraud,

    Danke für Dein großes Lob. Ich werde mich bemühen.

    Herzliche Grüße
    Helmut

  7. bmh:

    Wir sind schon arg von Lärm umgeben.Wie würden wir uns wohl ohne Nebengeräusche fühlen”
    Bei uns war neulich der Strom am späten Abend für längere Zeit ausgefallen … auch so eine Erfahrung, die wir vergessen haben.
    Lieber Helmut, ich mach mal eine Pause, will sehen, wie es ohne zu bloggen ist.
    Ich melde mich, wenn ich wieder zurück komme.
    Herzliche Grüße
    Barbara

  8. Rachel:

    Lieber Helmut,

    ich hoffe, der Kommentar geht ab, so dass ich wieder sicher bin, dass es wieder geht.

    Es reicht schon der vermehrte Krach auf den Straßen, jetzt, zur Zuckerzeit, so nenne ich sie immer, die Zeit, in der die Zuckerrüben von den Feldern Tag und Nacht zur Zuckerfabrik fahren. Dann haben wir noch ein Kieswerk in unmittelbarer Nähe. Nur gut, dass wir den Schießplatz weg bekommen haben, in dem sich die Russen so richtig ausgetobt haben, auch Tag und Nacht.

    Ich wünsche dir noch ein feines, ruhiges Wochenende

    von Herzen, Edith

  9. Rachel:

    hurraaaaaa, jaaaa, ich bin daaa, lach…

  10. Helmut:

    Liebe Barbara,

    Störungen werden unser Leben in Zukunft noch mehr bestimmen, weil wir von immer mehr Technik abhängig sein werden. Ob es so laute sind wie von den Jets, das wird sich zeigen.

    Ich wünsche Dir eine gute Zeit ohne das Bloggen.

    Herzlich
    Helmut

  11. Helmut:

    Liebe Edith,

    Schön, dass das mit dem Kommentieren geklappt hat. Auf eine Zeit mit möglichst wenig unangenehmem Lärm! Blöd ist, dass man sich immer wieder dagegen wehren muss.

    Ganz liebe Grüße
    Helmut

  12. Anna-Lena:

    Beides finde ich äußerst unangenehm.

    Hab einen stillen Tag ohne Lärmbelästigung von innen oder außen,
    Anna-Lena

  13. Helmut:

    Dankeschön, liebe Anna-Lena; das mit dem pochenden Blut im Kreislauf darf natürlich kein Dauerzustand werden, kann aber durchaus mit sehr schöner Erregung verbunden sein.

    Belästigend darf es nicht werden.

    Lieben Gruß
    Helmut

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