Lyrisches von Helmut Maier

Zwischendurch

Wir waren in de Palz
und fuhren mit dem Rad.
Und dabei war’s als,
als wär’s auf nem Provence-Pfad.

6 Kommentare

  1. Quer

    Herrlich!
    Ja, heimatliches Radeln ist auch ein Genuss.
    Lieben Sonntagsgruss,
    Brigitte

  2. Helmut

    Vielen Dank, liebe Brigitte!

    Mal heimatlich, mal im freundlichen Ausland – immer ausgewogen 😉 !
    Liebe Grüße
    Helmut

  3. Silbia

    Wunderbar nachvollziehbar für mich, lieber Helmut!
    Derzeit erlebe ich es beinahe täglich, nachdem ich fast 30 Jahre kein Rad hatte. Selbst die nahe Umgebung wird für mich zu einem Erlebnis.

    Liebe Grüße und Wünsche in deine Pause,
    Silbia

  4. bmh

    … und in Deutschland ist es genau so schön wie anderswo *lächel*

    Liebe Grüße
    Barbara

  5. Helmut

    Liebe Silbia,

    Ich kann mir das sehr gut vorstellen. Die Wege, die sonst mit dem Auto zurückgelegt werden, offenbaren viel mehr von Sehenswürdigem; und der Radius wird größer als zu Fuß.

    Danke für Deinen Kommentar und liebe Grüße
    Helmut

  6. Helmut

    Liebe Barbara,

    Da hast Du (zwar) vollkommen Recht; aber dann macht auch wieder das Kennenlernen (und das Wiedererkennen) von ganz Fremdem einen Riesenspaß. Ich werde noch von meiner/unserer Reise in die Bretagne berichten.

    Danke für Deinen verschmitzten Kommentar und nimm meinen herzlichen Gruß entgegen.
    Helmut

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