Gespeichert unter: Neue Maier-Lyrik — September 19, 2014 @ 12:35

Neiigierig

Draußa war an Radau.
Do han i mei Lesebrill’ radau
ond han guckat,
was d’se hen gruckat.

Gespeichert unter: Deutsche Dreizeiler, Neue Maier-Lyrik — September 19, 2014 @ 12:18

Reminiszenz*

Uralte Märchen ranken sich
um das Schlösschen am Millstätter See.
Und der Wolkenhimmel erzählt von ihnen.

*ein Achtundzwanziger

Gespeichert unter: Allgemein — September 18, 2014 @ 6:37

Rosia Montana - und wir

http://blog.campact.de/2014/09/eine-paralleljustiz-fuer-umweltzerstoerer/?utm_source=post-facebook&utm_medium=social&utm_term=paralleljustiz+f%C3%BCr+umweltzerstoerer&utm_content=blog&utm_campaign=%2Fceta
Eine Paralleljustiz für Umweltzerstörer
Jürgen Maier berichtet aus Rumänien: Bürger kämpfen gegen die Paralleljustiz für Konzerne - Ein Ausblick auf CETA & TTIP
blog.campact.de

Gespeichert unter: Allgemein — September 15, 2014 @ 11:15

Was ist uns mehr wert?

Aktiv gegen Stuttgart 21

Was ist uns mehr wert: die Demokratie Griechenlands, die auf Sklavenhaltung beruhte, oder die egalitäre ältere Hochkultur der “Donauzivilisation“? Wo sind unsere Wurzeln?

Gespeichert unter: Aphorismen — September 15, 2014 @ 4:05

Ein Aphorismus als Gastbeitrag von Rosemarie Schneider-Völker

Geduld ist die Fähigkeit, langsam wütend zu werden!

(Den darf ich hier abdrucken aus dem facebook-Account von Rosemarie Schneider-Völker von heute: https://www.facebook.com/rosemarie.schneidervolker?hc_location=timeline)

Gespeichert unter: Allgemein — September 14, 2014 @ 5:21

Heiter bis bockig

Auf meiner Reise
durch die Schwerelosigkeit
getaner Arbeit

nicht immer ganz unbeschwert;
trotzdem heiter bis bockig.

Gespeichert unter: Allgemein — September 6, 2014 @ 2:43

Nochmal die “Donauzivilisation” + Diverse Links

Im klaren Wasser des Goldbachs:
Neu erscheint „le temps de cerises“.
Uralten Ursprung erahne ich heute.

Nah ist hier Turda und nicht weit die Donau.
Hier war bereits gut Kirschen essen
vor über sechstausend Jahren.

Zauberhand führt mich hinüber
in die Zeit, als das Kupfer glänzte
erstmals in der Hochkultur Alteuropas.

Salvati Rosia Montana.
Hindert Europa nicht endlich doch
Sprengungen wie auch Zyanidvergiftung?

Ich finde, dass sich die Urzeit Europas mit ihrer Hochkultur und die Gegenwart mit ihrer Überzivilisation doch sehr berühren!!!

Wikipedia: Die VinÄa-Zeichen (zum Beispiel die von Turda)haben nicht so viel Aufmerksamkeit der Linguisten auf sich gezogen wie andere bekannte, nicht entzifferte Schriften, zum Beispiel Linear-A oder das Rongorongo der Osterinsel. Trotzdem war das Material dazu in der Lage, Kontroversen auszulösen.

Zu den Hauptverfechtern der Meinung, bei den Zeichen handle es sich um eine Schrift, gehörte die Archäologin Marija Gimbutas (1921–1994), die auch den Begriff „alteuropäische Schrift“ prägte. Dies vertritt auch Harald Haarmann in seiner Universalgeschichte der Schrift (Campus Verlag 1990) und in seinen neueren Arbeiten.

Zum geplanten weiteren Goldabbau in Rosia Montana siehe auch: http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/newsletter/3800245/Gold-in-Rosia-Montana-Konzern-klagt-Rumaenien-auf-vier-Milliarden
und http://www.format.at/finanzen/gold/rumaenien-senat-goldbergbauprojekt-rosia-montana-369614

and also: http://politicsinspires.org/european-commission-wrong-romanias-rosia-montana-mining-project/

ZUR DONAUZIVILISATION INSGESAMT SIEHE: http://geschichte-wissen.de/antike/71-weitere-hochkulturen/830-donauzivilisation.html

Gespeichert unter: Neue Maier-Lyrik — September 5, 2014 @ 11:51

Der Weg

Oft genug müssen wir’s singen,
Solang wir’s noch dürfen diese Zeit,
weil sie glauben, mit dieser Erlaubnis nun,

dass sie uns endlich gebracht haben zum Ruhn.
Nein, die Diktatur übt nicht nur noch.
Sie lebt, wie sie nur leben kann.

Unwissentlich lassen sie uns doch
zu protestieren noch ein Schlupfloch.

Das Wasser sucht sich immer nen Weg.
Unser Zorn wird bestimmt ihn auch finden.

Gespeichert unter: Allgemein — September 2, 2014 @ 1:08

Austausch – zu singen auf die Melodie von „Auf der Donau bin i g’fahren“

An der Donau war ich campen
und die Wasser sah ich gehn.
Ach, sie kommen von zuhause,
fließen runter ins Meer.

Und es kam ja flussaufwärts
von der Hochkultur dort
habhaft Gutes samt Ideen
an den heimischen Ort.

Siehe auch: http://www.maierlyrik.de/blog/2014/09/06/nochmal-die-donauzivilisation/

Gespeichert unter: Aphorismen — September 2, 2014 @ 1:01

Aphorismus 4/14

Es scheint merkwürdig zu sein, dass sich Leute zusammensetzen, nur um sich auseinanderzusetzen.