Gespeichert unter: Allgemein — März 17, 2010 @ 12:36

Blogfasten

bis Palmsonntag

Gespeichert unter: Neue Maier-Lyrik — März 16, 2010 @ 6:31

Anfrage II

Interessenausgleich.
Ist das nur
Ein Instrument
Der betrieblichen Mitbestimmung

Und zwischen Gesellschaftsschichten
Gibt es den nicht?

Gespeichert unter: Neue Maier-Lyrik — März 16, 2010 @ 5:40

Anfrage

Geschlecht
Abstammung
Rasse
Sprache
Heimat
Herkunft
Glaube
religiöse Anschauung
politische Anschauung
Behinderung

Alles keine Gründe,
benachteiligt oder bevorzugt zu werden?

Gespeichert unter: Allgemein — März 15, 2010 @ 1:37

Susannes Weblog

“Der Gesang der Delphine” von Susanne Ulrike Maria Albrecht ( zu finden als Gastlyrik bei http://www.repage2.de/member/hans-peter/gaestelyrik.html ) ist ein Gedicht, das mir sehr gut gefällt, ein Gedicht, in das ich mich so richtig hineinlegen kann.
Susanne Albrecht hat seit kurzem auch ein eigenes Blog. Dort findet man Lyrik und Prosa gemischt.
Besonders gut hat mir dort das Gedicht “Regen” gefallen ( http://www.blogigo.de/ENGEL0311/REGEN-von-Susanne-Ulrike-Maria-Albrecht/25/ ).
Schön, wie da der Regen nicht nur geschildert wird, sondern selbst zur handelnden Person mit eigenen Gefühlen wird: “Wie der Regen in die Höhe springt,/ Vor Freude” oder “Durch die Straßen läuft er,/ Macht so viel Spuk darum,/ Singt lustvoll Spottlieder in den Weiden.”

Es lohnt sich also sicher, das Blog zu besuchen: http://www.blogigo.de/ENGEL0311 .

Gespeichert unter: Neue Maier-Lyrik — März 15, 2010 @ 11:19

Wiedergeburt

Die Wiedergeburt:
Schneeglöckchen, Märzenbecher,
befreit aus dem Schnee.

Gespeichert unter: Neue Maier-Lyrik — März 14, 2010 @ 3:55

Internationale Verantwortung (mit Ergänzung)

Nie wieder Krieg!
Diesen Sonderstatus
beanspruchen wir
nicht mehr
in unverantwortlicher Weise,
wir umgefärbten
Kriegstreiber von einst.

Wir treiben’s jetzt
in neuer Verantwortung
Freund und Feind,
Nützling und Schädling
genau zu markieren,
auf dass die Ziele
der Bombardierungen

klar sind.

Zwischenstation:
Militärischer Humanismus.

Da freut sich gewiss
Mister Brzezinsky
über die Hilfe
auf dem Weg
zur Weltbeherrschung
des neuen auserwählten Volkes.

Gespeichert unter: Neue Maier-Lyrik — März 14, 2010 @ 12:16

Internationale Verantwortung

Nie wieder Krieg!
Diesen Sonderstatus
beanspruchen wir
nicht mehr
in unverantwortlicher Weise,
wir umgefärbten
Kriegstreiber von einst.

Wir treiben’s jetzt
in neuer Verantwortung
Freund und Feind,
Nützling und Schädling
genau zu markieren,
auf dass die Ziele
der Bombardierungen

klar sind.

Das Kommentargedicht von Petros ist ein großartiges, trotz allem mutmachendes Bekenntnis:

Schlimm, wirklich schlimm…
und dann von einer breiten Mehrheit des Bundestages getragen.
Schlimm, wirklich schlimm…
dass nur wenige ihre Stimme erheben.
Schlimm, nein, schlimmer als schlimm;
dass wir unsere Augen dem Tod leihen.
Schlimm, nein, menschenunwürdig,
dass das Töten auf Befehl wieder Heldentat und ordenswürdig ist.

Gespeichert unter: Allgemein — März 12, 2010 @ 3:28

Bundeswehr am Hindukusch - wie lange noch?

Unter dieser Fragestellung spricht heute Abend ab 18.00 Uhr Jürgen Rose, Diplom-Pädagoge, Oberstleutnant der Bundeswehr a.D. im AK »Darmstädter Signal« im Salemer Pfleghof (Paulussaal) Esslingen, Untere Beutau 8 - 10 .
Siehe dazu die Einladung des Friedensbündnisses Esslingen hier: http://www.friedensbuendnis-esslingen.de/veranstaltungen.html

Siehe besonders auch - das gilt explizit erst recht für alle, die nicht nach Esslingen kommen können - das Vorabinterview in der Esslinger Zeitung von heute (das ein paar Tage lang hier zu finden sein sollte: http://www.ez-online.de/lokal/esslingen/esslingen/Artikel530195.cfm ).

Der Titel des Interviews lautet: „Westliche Demokratien missbrauchen ihre Streitkräfte“

HEUTE, 13. März, will ich noch hinzufügen, dass mir noch nie die weittragende Klärung der Tatsache so bewusst geworden ist, dass es sich beim Afghanistankrieg völlig um eine völkerrechtswidrige Aktionskette handelt, wie beim gestrigen Vortrag von Jürgen Rose.
Aus Wikipedia möchte ich über Jürgen Rose noch dies zitieren: “Am 15. März 2007 bat Rose aus Gewissensgründen in einem Schreiben an seinen Vorgesetzten um Entbindung von allen Aufträgen, die seine Mitarbeit an Unterstützungsleistungen, die den Einsatz von Tornado-Jets zur Kampfunterstützung in Afghanistan sowie generell die von ihm als völkerrechtswidrig erachtete “Operation Enduring Freedom” betreffen: „Im Hinblick auf die von der Bundesregierung getroffene Entscheidung, Waffensysteme TORNADO der Bundesluftwaffe zum Einsatz nach Afghanistan zu entsenden (Antrag der Bundesregierung vom 8. Februar 2007 – BT-Drs. 16/4298), den daraufhin am 9. März 2007 erfolgten Zustimmungsbeschluss des Deutschen Bundestages sowie die mittlerweile ergangene Befehlsgebung des Streitkräfteunterstützungskommandos zur Umsetzung dieser Entscheidung erkläre ich hiermit, dass ich es nicht mit meinem Gewissen vereinbaren kann, den Einsatz von TORNADO-Waffensystemen in Afghanistan in irgendeiner Form zu unterstützen, da meiner Auffassung nach nicht auszuschließen ist, dass ich hierdurch kraft aktiven eigenen Handelns zu einem Bundeswehreinsatz beitrage, gegen den gravierende verfassungsrechtliche, völkerrechtliche, strafrechtliche sowie völkerstrafrechtliche Bedenken bestehen. Zugleich beantrage ich hiermit, auch von allen weiteren Aufträgen, die im Zusammenhang mit der „Operation Enduring Freedom“ im allgemeinen und mit der Entsendung der Waffensysteme TORNADO nach Afghanistan im besonderen stehen, entbunden zu werden.“ [1] Rose wurde daraufhin durch den SPD-Wehrexperten Rainer Arnold aufgefordert, angesichts seiner massiven Vorbehalte den Dienst mit der Waffe zu quittieren und aus der Bundeswehr auszuscheiden[2].

Ein Hauptmann des KSK bezeichnete Rose im Juli 2007 unter anderem als „Feind im Inneren“ und drohte ihm per E-Mail mit den Worten: „Sie werden beobachtet, nein nicht von impotenten instrumentalisierten Diensten, sondern von Offizieren einer neuen Generation, die handeln werden, wenn es die Zeit erforderlich macht.“ Für diese Drohung wurde lediglich ein Verweis als einfache Disziplinarmaßnahme ausgesprochen. Der Wehrbeauftragte Reinhold Robbe sah diese Strafe als unangemessen gering an, [3] zumal Rose seitens der Bundeswehr für seine Reaktion auf dieses Drohung (er hatte in dem Zusammenhang das KSK als Kloake bezeichnet) mit einer Geldbuße von 3.000 € wegen Beleidigung belegt wurde[4].

Rose wurde nach seiner Weigerung “gewissensschonend” in Aufgaben zur Unterstützung des Kommandanten der Bayern-Kaserne in München verwendet und ist inzwischen als Oberstleutnant in den Ruhestand getreten.

Rose ist seit November 2006 Mitglied im Vorstand des Arbeitskreises Darmstädter Signal.”

Gespeichert unter: Allgemein, Kunterbuntes — März 12, 2010 @ 12:03

Eine Frage der Einteilung

Schneeschippen üben.
Im Frühjahr kann man’s noch tun.
Da ist Zeit genug.

Meteorologische
Sicht der Dinge macht’s möglich.

Gespeichert unter: Neue Maier-Lyrik — März 10, 2010 @ 2:35

Moderne Ehrlichkeit

Besonders ehrlich
ist heutzutage
ein Minister,
wenn er nach begangener
Grausamkeit
sich entschuldigt

für den ungünstigen
Zeitpunkt,
zu dem diese Grausamkeit
ruchbar wurde.