Lyrisches von Helmut Maier

(De)monstrare

Demonstranten seien Monster,
meint wer sich nichts zeigen lassen will.
Beim Herumtragen der Monstranz denkt er’s nicht-

10 Kommentare

  1. ahora

    … versteckt sich hinter der Monstranz …
    echt monströs! 😉

    Liebe Grüße
    Barbara

  2. Helmut

    😉

  3. Helmut

    PS: Quod erat demonstrandum? 😉

  4. Anna-Lena

    Ecclesia sancta quo vadis? 😆

  5. Quer

    Ach, die Fronten sind allzuoft verhärtet wie Granit…
    Und es wird wohl schwer sein, Berge zu versetzen.
    Versuchen soll man es doch!

    Liebe Grüsse,
    Brigitte

  6. Helmut Maier

    Anna-Lena und Brigitte: Vielen Dank für Eure Gedanken zum Thema. Ich wollte eigentlich das Thema nicht auf den kirchlichen Bereich festlegen: Vielen Menschen ist es leider wie Spitzgras sich was zeigen zu lassen (demonstrare), erst recht sich ermahnen oder warnen zu lassen (monere – wovon monstrum und monstrare abgeleitet sind). Dabei spielt dann oft keine Rolle, ob die Warnung oder Mahnung gerechtfertigt ist oder in bestimmten Fällen nicht!

    Liebe Grüße
    Helmut

  7. LadyArt

    …wie du den blick wendest, ein schönes schauspiel, ich bin begeistert!

    liebe grüße
    gabriele

  8. Helmut

    Das ist also Dein Kommentar zu https://www.maierlyrik.de/blog/2011/10/25/bewegung/ , liebe Gabriele.

    Danke für das große Lob!
    Liebe Grüße
    Helmut

  9. Traveller

    du spielst geschickt mit den Worten
    lässt Zusammenhänge aufblitzen, wo wir sie sonst nicht erkennen

    lieben Gruß
    Uta (die endlich mal wieder ihre Runde liest)

  10. Helmut

    Danke – fürs Lob und fürs Dasein, liebe Uta.

    Liebe Grüße
    Helmut

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