Lyrisches von Helmut Maier

Tag: 18. April 2012

Marie saß auf dem fernen Stein, umglänzt von Licht von Sternen fein.

Der Sterne Licht
von Liebe spricht
nur die Marie
erkennt das nicht.

Wie soll sie auch,
im fremden Land,
in dem sie nichts
als Wüste fand.

Sie sehnt sich halt
und das ist wahr,
nach jenem, der
ihr Liebster war.

Doch der ist fort,
kommt nicht zurück.
Bleibt nur der fer-
ne Sterneblick.

Dunkel die Nacht.
Kalt ist der Stein.
Jetzt steht sie auf,
läuft querfeldein.


Sie trifft
die Liebe ihres Lebens,
der Sterne Licht
schien nicht vergebens.

Eine Gemeinschaftsarbeit von Rachel, Anna-Lena, Uta, Barbara und Helmut

Blaubeura

EI, BAAL-GURU, BLEIBE
GLEI BEI BLAUBEURA.
EIBE-GURU: EI, BLABLA;
BUBI, GIB AREAL EULE.
AULA BLIEBE UEBRIG.
BLEI AB BUREAU: GEIL!

Und das alles zum schwäbischen Sprüchle (Zungenbrecher):
Glei bei Blaubeura leit a Klötzle Blei;
a Klötzle Blei leit glei bei Blaubeura.

Gemeinschaftsleistung

Siehe Geschüttelt und doch standhaft – äh, sesshaft, äh …https://www.maierlyrik.de/blog/2012/04/11/geschuettelt-und-doch-standhaft-aeh-sesshaft-aeh/#comments

und vor allem die KOMMENTARE
mit ihrer Fortsetzungs-REIMEREI

(Vielen Dank für Deine tolle Idee, Barbara)

Und Täteräh: HIER IST DAS ERGEBNIS:

Der Sterne Licht
von Liebe spricht
nur die Marie
erkennt das nicht.

Wie soll sie auch,
im fremden Land,
in dem sie nichts
als Wüste fand.

Sie sehnt sich halt
und das ist wahr,
nach jenem, der
ihr Liebster war.

Doch der ist fort,
kommt nicht zurück.
Bleibt nur der fer-
ne Sterneblick.

Dunkel die Nacht.
Kalt ist der Stein.
Jetzt steht sie auf,
läuft querfeldein.

Sie trifft
die Liebe ihres Lebens,
der Sterne Licht
schien nicht vergebens.

Ganz herzlichen Dank an Rachel, Anna-Lena, Uta und Barbara. Und Anna-Lena hat den Ehrenpreis verdient.

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